Veröffentlichungsjahr: 2025
Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer in Deutschland zeigen weiterhin eine hohe Bereitschaft, privat in Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Elektroautos zu investieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter mehr als 2.000 selbstnutzenden Hauseigentümern, die das Institut für Demoskopie Allensbach bereits zum zweiten Mal im Auftrag der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) im August 2025 durchgeführt hat. Die Ergebnisse verdeutlichen: Die Investitionsbereitschaft hängt kaum von politischen Überzeugungen ab, wohl aber deutlich von der Einkommenssituation. Photovoltaik bleibt dabei die Schlüsseltechnologie der Energiewende im privaten Bereich.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Im Auftrag der Bundesstiftung LiveKultur, der Initiative Musik und des Deutschen Musikinformationszentrums hat das Institut für Demoskopie Allensbach eine Online-Umfrage unter Festivalbetreibern durchgeführt.Die repräsentative Studie liefert erstmals Erkenntnisse zu Struktur, Finanzierung und Bedeutung von Musikfestivals in Deutschland. Sie untersucht ihre ökonomische, kulturelle, ökologische und soziale Rolle und zeigt auf, wie Festivals organisiert sind und vor welchen Herausforderungen sie stehen.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Die Lebenswelt junger Menschen steht heute im Spannungsfeld vielfältiger gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen: Wirtschaftliche Instabilität, digitale Transformation und globale Konflikte verunsichern die Generation der 15- bis 24-Jährigen nachhaltig. Gleichzeitig beeinflussen technologische Innovationen, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz, nicht nur die privaten Lebenswelten, sondern zunehmend auch die Bildungs- und Arbeitswelten. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen untersucht die fünfte McDonald’s Ausbildungsstudie die Einstellungen, Erfahrungen und Zukunftserwartungen von jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Die Studie zeigt, dass die junge Generation verunsichert in ihre berufliche Zukunft blickt und zunehmend daran zweifelt, dass sich Leistung in unserer Gesellschaft lohnt.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Sind Rheinländer wirklich lebenslustig oder Schwaben sparsam? Die repräsentative Online-Befragung der deutschen Bevölkerung bis 70 Jahre ermittelte im Auftrag des Regionalverbands Ruhr (RVR) Selbst- und Außenwahrnehmungen der Mentalität von Menschen in sieben deutschen Regionen: Wie sind wir - wie sind die anderen? Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Mentalität von Bewohnerinnen und Bewohnern des Ruhrgebiets. Nicht zuletzt wurde auch die Frage gestellt, welche Mentalität hilfreich für die Bewältigung der großen Veränderungen ist, vor denen Deutschland steht. Arbeitstugenden wie Fleiß und Tatkraft stehen überall in Deutschland hoch im Kurs, im Hinblick auf viele andere Haltungen ergeben sich jedoch bedeutsame Unterschiede.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Veröffentlicht in: 2025
Seit 2019 untersucht das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) die Mobilität in Deutschland. In diesem Jahr mit dem Schwerpunkt (Verkehrs-)Infrastruktur. Dabei ist der großen Mehrheit bewusst, dass die Modernisierung der Infrastruktur nicht nur enorme Investitionen erfordert, sondern auch eine Beschleunigung von Verfahren, den Abbau von Bürokratie und die Förderung von Innovationen.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Bereits zum zweiten Mal nach 2020 untersuchte das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Deutschen Musikinformationszentrums das Musizierverhalten der deutschen Bevölkerung. Im Mittelpunkt der aktuellen Untersuchung stand die Frage, wie sich das Amateurmusizieren seit der Coronapandemie verändert hat. Gleichzeitig liefert die Studie Erkenntnisse darüber, welche Art von Musik Amateurmusizierende machen, wie oft sie ihrem musikalischen Hobby nachgehen, bei welchen Gelegenheiten sie musizieren, in welchem Alter sie mit dem Musizieren angefangen haben und wie sie in engeren Kontakt damit gekommen sind. Aktuell musizieren 21 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 6 Jahre in ihrer Freizeit; das sind rund 2 Millionen mehr als noch vor vier Jahren.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Wenn es in politischen Diskussionen um die Sicherung einer guten Zukunft des Landes geht, wird immer wieder die Bedeutung eines guten Bildungssystems betont. Um mehr darüber zu erfahren, welchen Wert die Bevölkerung dem Thema Bildung beimisst, beauftragte die Deutsche Telekom Stiftung das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer repräsentativen Befragung der deutschen Bevölkerung. Die Ergebnisse der Untersuchung sind eindeutig: Die Bevölkerung hält ein gutes Bildungssystem sowohl für die Zukunftschancen des Landes als auch für die individuellen Zukunftschancen für immens wichtig. Den derzeitigen Zustand des Bildungssystems sieht die Mehrheit jedoch kritisch.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
In Deutschland gibt es rund 1 Million selbständig tätige Frauen und rund 2 Millionen selbständig tätige Männer. Oft wird eine berufliche Selbständigkeit etwa im gleichen Alter begründet, in dem die meisten Mütter und Väter ihr erstes Kind bekommen. Für viele selbständige Frauen ergeben sich bereits während einer Schwangerschaft Vereinbarkeitsprobleme. Besondere finanzielle und organisatorische Herausforderungen entstehen in der Zeit unmittelbar vor und nach der Geburt des Kindes. In einer repräsentativen Befragung von hauptberuflich selbständigen Frauen und Männern im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde deshalb der Mutterschutz von Selbständigen in den Blick genommen. Zusammen mit den Erfahrungen standen auch die Präferenzen für mögliche Verbesserungen auf dem Ermittlungsprogramm.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Zum zehnten Mal hat das Institut für Demoskopie Allensbach für den GDV die 30- bis 59-Jährigen befragt. In den Jahren seit der ersten Bestandsaufnahme hat sich immens viel verändert und ereignet, von mehreren Flüchtlingskrisen über die Pandemie, die Annexion der Krim und den Angriff auf die Ukraine, dem steilen Anstieg der Inflation, Unsicherheiten über die Energieversorgung, die Veränderung politischer Prioritäten insbesondere durch die wachsende Besorgnis über den Klimawandel bis hin zu zunehmenden weltpolitischen Spannungen, im Innern tiefgreifenden Veränderungen der Parteienlandschaft und der Debattenkultur. Es kann daher kaum überraschen, dass die mittlere Generation heute das Gefühl hat, in besonders unsicheren Zeiten zu leben. 75 Prozent sind davon überzeugt, lediglich 11 Prozent haben den Eindruck, dass die Zeiten heute nicht unsicherer sind als vor 10 oder 15 Jahren. Überraschendes Ergebnis: Die mittlere Generation zeigt sich auch in unruhigen Zeiten weitgehend zufrieden mit ihrem Leben.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Während in den vergangenen Jahren der Anteil der Bevölkerung, der sich in Deutschland insgesamt sicher fühlt, stets über 70 Prozent lag, trifft dies aktuell nur noch auf 61 Prozent zu. Besonders gering ist das Sicherheitsgefühl in Ostdeutschland und in den sozial schwächeren Schichten. Sorgen bereiten vor allem die Inflation, der Ukraine-Krieg, die unsichere Weltlage und der Flüchtlingszuzug. Der Sicherheitsreport wurde 2011 vom Centrum für Strategie und Höhere Führung in Zusammenarbeit mit dem IfD entwickelt und wird seitdem jährlich erhoben.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Seit 2019 untersucht das Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach im Auftrag von acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) die Mobilität in Deutschland. Der repräsentative Mobilitätsmonitor macht deutlich, dass die Deutschen Anstrengungen im Klimaschutz weiterhin für wichtig halten. Die Einschätzung, dass Maßnahmen im Energie- und Mobilitätssektor einen Beitrag zur Verringerung der Klimabelastung leisten können, teilen heute aber weniger Menschen als noch in den Vorjahren.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Im 5. Digitalreport im Auftrag des European Center for Digital Competitiveness sehen 95 Prozent der Führungskräfte Deutschland beim Thema Digitalisierung im Rückstand. Für Führungskräfte und Bevölkerung ist die Digitalisierung von großer Bedeutung für den Wirtschaftschaftsstandort und die Wohlstandsentwicklung. Von der Bundesregierung werden entsprechende Weichenstellungen erwartet. Ein weiteres Thema des diesjährigen Digitalreports sind die Datenschutzrichtlinien. Die Studie basiert auf einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsumfrage sowie auf Ergebnissen einer Umfrage unter rund 500 Top-Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Der Koalitionsvertrag 2021-2025 sieht die Einführung einer Familienstartzeit vor: Väter, deren Partnerinnen ein Kind zur Welt bringen, sollen sich künftig für die ersten 10 Arbeitstage nach der Geburt des Kindes bei voller Lohnfortzahlung freistellen lassen können. Eine Allensbacher Online-Befragung von Unternehmensverantwortlichen zeigt, dass die Unternehmen bereits jetzt viel unternehmen, um ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Die Familienstartzeit wird von einer relativen Mehrheit befürwortet.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Sicherheit ist für die Deutschen das entscheidende Kriterium bei der Wahl ihrer Altersvorsorge. Auch legt die große Mehrheit besonderen Wert auf die lebenslange Auszahlung von Renten und im Todesfall auf die Übertragung der Ansprüche auf Angehörige. Eigenverantwortliche Vorsorge wird mehrheitlich positiv gesehen. Allerdings bleiben die realen privaten Vorsorgeanstrengungen bei vielen hinter den Wünschen und Plänen für den Ruhestand zurück. Die Mehrheit sieht in der von der Versicherungswirtschaft vorgeschlagenen "Bürgerrente" ein gutes Konzept. Für die repräsentative Umfrage hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 1.007 Personen ab 16 Jahren befragt. Die Interviews wurden zwischen dem 3. und 18. April 2023 durchgeführt.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Der demografische Wandel stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor enorme Herausforderungen. Die zunehmende Dynamik des Veränderungsprozesses erfordert tiefgreifende Entscheidungen, um die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen, sowie die Stärkung von Infrastrukturen. In diesem Zusammenhang beauftragte die BERTELSMANN STIFTUNG das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH mit einer Untersuchung zum Problembewusstsein der Bevölkerung, ihren Optionen und Präferenzen für Altersvorsorge und Vorsorge für den Pflegefall, den finanziellen Spielräumen, ihrer Wohnsituation und zur Bedeutung privater sozialer Netze. Dabei gilt besondere Aufmerksamkeit den schwächeren sozialen Schichten und auch den Unterschieden zwischen Stadt und Land.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Die alte Formel "der Mann verdient das Geld, die Frau kümmert sich um Kinder und Haushalt" mit ihrer klaren Trennung der Zuständigkeiten gilt schon lange nicht mehr. Aber wie entwickelt sich die Aufteilung der Berufs- und der Familienarbeit von Elternpaaren? Und welche Faktoren beeinflussen die Weichenstellungen bei der Aufteilung? Diese Fragen untersuchte eine umfangreichen Repräsentativbefragung von Eltern in Partnerschaften mit Kindern unter 16 Jahren. Erkennbar wird die Bedeutung geeigneter Rahmenbedingungen für die von vielen gewünschte partnerschaftliche Aufgabenteilung.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Seit 2019 untersucht das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) die Mobilität in Deutschland. Der Mobilitätsmonitor, eine Repräsentativbefragung der deutschen Bevökerung ab 16 Jahren, zeigt, was die Deutschen über den Mobilitätswandel denken, und macht deutlich, dass Umwelt- und Klimaschutz trotz des Krieges in der Ukraine, Teuerung und Energiekrise weiterhin einen hohen Stellenwert bei den Bürgerinnen und Bürgern besitzen. Dabei wird dem Verkehrssektor eine Schlüsselrolle bei der Verringerung der Klimabelastungen zugewiesen. Die Bevölkerung setzt dabei insbesondere auf den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs , die verstärkte Verlagerung des Güterverkehrs auf Schiene und Wasserwege, schadstoffarme Antriebssysteme und alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff. Die Erhebung zeigt Veränderungsbereitschaft, aber auch Vorbehalte – mit deutlichen Unterschieden zwischen Stadt und Land, Ost und West, wohlhabend und arm.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Die Deutschen haben zu Jahresbeginn 2023 vor allem Angst vor Inflation und Krieg. Das zeigt der aktuelle Sicherheitsreport, der seit 2011 jährlich vom Centrum für Strategie und Höhere Führung und dem IfD durchgeführt wird. Auch andere Entwicklungen beunruhigen die Bevölkerung zunehmend. Das gilt für die immer unberechenbarere Lage in Europa und der Welt, für einen erneuten Flüchtlingsandrang nach Europa, aber auch für die Sorge über die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems. Mit der wachsenden Sorge, dass Deutschland in militärische Konflikte verwickelt werden könnte, verändern sich auch die Einstellungen zur Verteidigungspolitik: Die Mehrheit befürwortet verstärkte Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit, das Vertrauen in den Bündnispartner USA wächst, Russland wird als größter Kriegsgefährder gesehen.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Mit dem ROLAND Rechtsreport untersucht das Institut für Demoskopie Allensbach seit 2010 jährlich die öffentliche Meinung zum deutschen Rechtssystem und zu ausgewählten rechtspolitischen Schwerpunktthemen. Neben der bevölkerungsrepräsentativen Befragung wurde bereits zum dritten Mal im Auftrag der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG sowie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Richterbund eine deutschlandweite Befragung von Richterinnen und Richtern sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälten durchgeführt. Der aktuelle ROLAND Rechtsreport 2023 beschäftigt sich in seinen drei Teilen mit der Einstellung zum Rechtssystem, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und mit dem Stimmungsbild in der Justiz.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Der Digitalreport befasst sich mit den Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels in Deutschland. Er wurde zum vierten Mal im Auftrag des European Center for Digital Competitiveness durchgeführt. Leitfragen waren u.a.: Was ist die Bilanz der Ampel-Koalition im Bereich Technologie- und Digitalpolitik? Welcher Partei wird die größte Kompetenz für die Gestaltung des digitalen Wandels zugeschrieben? Wie zukunftsentscheidend ist die Digitalisierung aus Sicht der Bevölkerung für das Land? Befragt wurden ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt sowie rund 500 Top-Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik.
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