Veröffentlichungsjahr: 2021
Die Untersuchung zum Amateurmusizieren in Deutschland im Auftrag des Deutschen Musikinformationszentrums (miz) bietet einen umfassenden Überblick über die Zahl der Amateurmusizierenden in Deutschland ab 6 Jahre. Gleichzeitig liefert die Studie Erkenntnisse darüber, welche Art von Musik Amateurmusizierende machen, wie oft sie ihrem musikalischen Hobby nachgehen, bei welchen Gelegenheiten sie musizieren, in welchem Alter sie mit dem Musizieren angefangen haben und wie sie in engeren Kontakt damit gekommen sind. Die Studie ermittelt ausdrücklich, wie Freizeit- und Hobbymusiker unabhängig von der Corona-Pandemie musizieren, geht aber zusätzlich der Frage nach, inwiefern sich die Möglichkeiten, Musik zu machen, durch Corona verändert haben.
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Veröffentlichungsjahr: 2021
Die ökonomischen Kollateralschäden der Pandemie haben das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft bisher nicht erschüttert. 50 Prozent ziehen in dieser Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bilanz, dass sich die soziale Marktwirtschaft in der Corona-Krise alles in allem bewährt hat, nur 22 Prozent widersprechen hier. Bei dieser Bilanz gibt es allerdings gravierende Unterschiede, sowohl zwischen West-und Ostdeutschland wie auch zwischen den sozialen Schichten. Die bisherigen Anstrengungen der Politik, die wirtschaftlichen Schäden der Pandemie zu begrenzen, hält die Mehrheit der Bevölkerung für unzureichend.
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Veröffentlichungsjahr: 2021
Die Covid-19-Pandemie hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Sorgen und Ängste der Bevölkerung. Jeder Zweite befürchtet, dass wir die Pandemie nicht in den Griff bekommen. 70 Prozent der Deutschen sind über die wirtschaftlichen Auswirkungen besorgt. Andere Sorgen, insbesondere über den Klimawandel, die Stabilität des Rentensystems und die Furcht vor Terroranschlägen sind zum Teil deutlich zurückgegangen. Gewandelt hat sich im Laufe der Corona-Krise auch die Wahrnehmung der Bundeswehr. Eine überwältigende Mehrheit von 81 Prozent spricht sich für Rahmenbedingungen aus, die ermöglichen, das Potential der Bundeswehr in Krisenzeiten auch im Inland zu nutzen. Das sind einige Ergebnisse des „Sicherheitsreports 2021“, einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Centrums für Strategie und Höhere Führung und des Instituts für Demoskopie Allensbach. Der Sicherheitsreport wird seit 2011 jährlich erhoben.
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Veröffentlichungsjahr: 2021
Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich seit Jahren durch Digitalisierung und Vernetzung in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Die Bedeutung dieses Wandels wird von Wirtschaft und Politik, aber auch von der Bevölkerung als immens hoch eingeschätzt. Der aktuelle Stand der Digitalisierung wird jedoch kritisch bewertet. Im Auftrag des European Center for Digital Competitivness der ESCP BUSINESS SCHOOL in Berlin wurden vom Institut für Demoskopie Allensbach im Rahmen des Digitalsreports 2021 zum zweiten Mal eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter rund 1000 Personen sowie eine Umfrage unter rund 500 Top-Führungskräften aus Wirtschaft und Politik durchgeführt.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Bereits zum achten Mal hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) beauftragt, die Generation Mitte zu ihren Einstellungen sowie zu ihrer Einschätzung gesellschaftlich relevanter Themen zu befragen. Diese Generation trägt die wirtschaftliche Leistung des Landes, finanziert die sozialen Sicherungssysteme und prägt gleichzeitig die nächste Generation. Damit ist sie auch eine Generation, die in besonderer Weise von der Ausnahmesituation betroffen ist, in der sich Deutschland und große Teile der Welt seit dem Frühjahr 2020 befinden. Sie ist, stärker als andere Generationen, von den ökonomischen Folgen der Pandemie betroffen, hat ihren Arbeitsalltag tief greifend umgestellt, stand vor der Herausforderung, über Monate die Betreuung und teilweise auch Unterrichtung ihrer Kinder zu bewältigen und musste erhebliche Einschränkungen ihrer Kontakte insbesondere auch zu älteren Angehörigen hinnehmen. Das IfD hat dazu zwischen Mitte Oktober und Anfang November 2020 insgesamt 1.047 Interviews mit Personen aus einem repräsentativen Querschnitt der 30- bis 59-jährigen Bevölkerung geführt.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung hat das Institut für Demoskopie Allensbach in einer repräsentativen Umfrage die Toleranz gegenüber Wildtieren ermittelt. Generell ist die Freude über die Rückkehr von Wildtieren wie Graureiher, Kegelrobbe oder Wolf groß, wobei die junge Generation die Entwicklung positiver beurteilt als die ältere. So sagte eine klare Mehrheit der unter 45-Jährigen, dass sie sich über die Ausbreitung der Wölfe in Deutschland freuten, während die Älteren häufiger meinten, dass sie die Entwicklung beunruhige. Unsicher zeigt sich die Bevölkerung bei der Frage, ob im Konfliktfall die Interessen der Menschen oder die der Wildtiere Vorrang haben sollten. Illustriert wurde dieser Konflikt im Interview am Beispiel einer geplanten Umgehungsstraße, die eine Stadt von Lärm und Verkehr entlasten soll, die aber durch ein Naturschutzgebiet führen würde, in dem seltene Tiere lebten. Unabhängig davon, ob im Fragetext von Feldhamstern, Fröschen, Vögeln oder Insekten die Rede war, stets sagte eine knappe Mehrheit der Befragten, dass eine solche Umgehungsstraße dennoch gebaut werden sollte.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Mobilitätsverhalten der Deutschen aus? Wie ist es um die Akzeptanz der Elektromobilität in der Bevölkerung bestellt? Bleiben der Klima- und Umweltschutz wichtige Anliegen? Der Mobilitätsmonitor 2020, eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, liefert Antworten. Die repräsentative Bevölkerungsumfrage, die bereits zum zweiten Mal nach 2019 durchgeführt wurde, lässt erkennen, dass Bürgerinnen und Bürger von gravierenden Veränderungen im Mobilitätssystem ausgehen. Die Deutschen haben ihr Mobilitätsverhalten coronabedingt verändert. Doch obwohl die politische Agenda der Bevölkerung zurzeit stark von der aktuellen Krise geprägt ist, zählen für 59 Prozent der Bevölkerung Umwelt- und Klimaschutz zu den besonders dringlichen politischen Anliegen.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Wie stehen Kinder und Jugendliche zum Thema Lernen und wie gehen sie es an? Was gilt es aus ihrer Sicht zu lernen? Was unterstützt sie dabei, was schränkt sie ein? Und welche Rolle spielen Schule, Eltern oder außerschulische Lernorte? Diesen Fragen ist das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung in einer repräsentativen Umfrage nachgegangen. Befragt wurden 1.000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren sowie 500 Eltern dieser Altersgruppe. Die mündlich-persönlichen Interviews wurden bis Anfang März 2020 durchgeführt, also noch vor Beginn der pandemiebedingten Schulschließungen.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Lehrkräften ist die Vermittlung von Nachrichtenkompetenz in der Schule wichtig. Besonderen Wert legen sie darauf, ihren Schützlingen zu vermitteln, wie man Fake News erkennt, welchen Nachrichtenquellen man vertrauen kann sowie auf die Fähigkeit, Nachrichten kritisch zu hinterfragen und einzuordnen. Allerdings hat nur eine Minderheit den Eindruck, dass der Lehrplan für die Vermittlung von Nachrichtenkompetenz ausreichend Raum gibt. Gleichzeitig zeigen sich bei den Lehrkräften selbst bemerkenswerte Lücken beim Wissen um das Mediensystem in Deutschland. Im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse wurde ein repräsentativer Querschnitt von 505 Lehrkräften befragt, die an Realschulen, Gesamtschulen oder Gymnasien in den Klassenstufen 7 bis 10 Deutsch oder ein sozialwissenschaftliches Fach wie Sozialkunde, Gemeinschaftskunde oder Politik unterrichten.
Veröffentlichungsjahr: 2020
Als Reaktion auf die Corona-Pandemie wurden Mitte März die Schulen in Deutschland geschlossen. Statt des regulären Unterrichts wurden in der Zeit der Schulschließung von vielen Lehrkräften Lernangebote für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt, die zu Hause bearbeitet werden konnten. In welcher Breite gab es solche Angebote? Auf welchem Weg wurden die Aufgaben übermittelt und die Kommunikation mit den Schülerinnen und Schülern aufrechterhalten? Wie gut gelang das, und welchen Problemen sahen sich Lehrkräfte gegenüber? Als wie effektiv wird das Lehren unter diesen Umständen von den Lehrkräften beurteilt? Und welche Lernziele hatten sich die Lehrkräfte für die Zeit der Schulschließung gesetzt? Diese und weitere Fragen untersucht die Studie "Schule auf Distanz", für die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland Anfang April 310 Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen befragt hat.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Mit dem ROLAND Rechtsreport 2020 wurde bereits im zehnten Jahr in Folge eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zu rechtspolitischen Themen durchgeführt. Der diesjährige ROLAND Rechtsreport widmet sich neben den Einstellungen der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur außergerichtlichen Streitbeilegung als weiterem Schwerpunkt dem Thema Nationalismus in Europa: Wie sehr beunruhigt der zunehmende Nationalismus die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland? Inwieweit wünscht sich die Bevölkerung eine stärkere Ausrichtung auf nationale Interessen? Und welches Gewicht soll die europäische Ebene in verschiedenen Politikbereichen einnehmen?
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Im Rahmen der kontinuierlichen Untersuchungen zum Status quo und zu den Perspektiven des deutschen Gesundheitssystems befragte das Institut für Demoskopie Allensbach auch in diesem Jahr einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung und der Ärzte. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Bevölkerung wie die Ärzte das derzeitige Niveau der Gesundheitsversorgung als gut oder sehr gut beurteilen, dass aber die Sorgen über die künftige Entwicklung, besonders im Hinblick auf die ambulante Versorgung in strukturschwächeren Regionen und auf die Personalsituation in den Krankenhäusern, wachsen.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Im Rahmen der kontinuierlichen Untersuchungen zum Status quo und zu den Perspektiven des deutschen Gesundheitssystems befragte das Institut für Demoskopie Allensbach auch in diesem Jahr einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung und der Ärzte. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Bevölkerung wie die Ärzte das derzeitige Niveau der Gesundheitsversorgung als gut oder sehr gut beurteilen, dass aber die Sorgen über die künftige Entwicklung, besonders im Hinblick auf die ambulante Versorgung in strukturschwächeren Regionen und auf die Personalsituation in den Krankenhäusern, wachsen.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Die Familien in Deutschland verändern sich. Mütter sind häufiger berufstätig als noch vor einer Generation, Väter beteiligen sich stärker in der Familie, für Kinder werden öfter Angebote zur Betreuung und Förderung genutzt. Im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND wurden diese veränderten Rollenbilder und Verhaltensmuster und die daraus entstehenden Erwartungen an die Familienpolitik in einer Reihe von Kurzumfragen ermittelt. Schwerpunktthemen waren die Förderung von Geringverdienern und der Ausbau der Betreuungsangebote für Grundschüler.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Zum zehnjährigen Jubiläum der Kooperation mit „brotZeit“, einer Initiative, die Schülerinnen und Schüler von Grundschulen mit einem Frühstück in der Schule versorgt, beauftragte LIDL das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH mit einer Studie zur Bestandsaufnahme der "Chancengerechtigkeit für Grundschüler". In welchem Maße werden Betreuungsangebote heute genutzt bzw. benötigt? Wie sieht es mit der Förderung der Kinder in den unterschiedlichen sozialen Schichten aus? Wie steht es um die Ernährung der Grundschulkinder? Mit diesen Leitfragen wurden zwischen dem 22. März und dem 11. April 2019 1.088 Mütter und Väter befragt, die wenigstens ein Grundschulkind haben.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Die Entwicklung Afrikas ist für Europas Zukunft von größter Bedeutung. Viel hängt dabei davon ab, inwieweit sich die Wirtschaft in Afrika engagiert, wie Unternehmen die Risiken und Chancen eines solchen Engagements einschätzen. Dazu führte das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag der GLOBAL PERSPECTIVE INITIATIVE (GPI) eine quantitative Befragung von führenden Politikern, Unternehmern und Managern durch, ergänzt um qualitative Interviews zu den Erfahrungen von Unternehmen, die in Afrika aktiv sind.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Seit 2013 führt das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des GDV eine jährliche Monitorstudie zur Situation, den Erwartungen und Sorgen der mittleren Generation durch. Wirtschaftlich geht es dieser gesellschaftlichen Gruppe, die über 80% der steuerpflichtigen Einkünfte in Deutschland erwirtschaftet, so gut wie nie. Die eigene finanzielle Situation wird in Ost- und Westdeutschland mehrheitlich positiv beurteilt. Sorgen bereitet der mittleren Generation jedoch die gesellschaftliche Entwicklung: die Menschen beobachten zunehmende Aggressivität, Egoismus, immer weniger Respekt und auch eine wachsende Fremdenfeindlichkeit. Weitere Themen der Studie sind u.a. die Trennlinien der Gesellschaft, der Stand der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann und die Altersvorsorge.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung "Information, Dokumentation und Archiv".
Veröffentlichungsjahr: 2019
All Internet users are regularly required to accept online services' data protection policies, but is users' consent is really freely-given and informed? This was the subject of an investigation conducted by the INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH on behalf of FOCUS MAGAZIN VERLAG GMBH. The investigation focused on which services are viewed as absolutely essential, meaning that there are no alternatives users could turn to, the extent to which users even understand the terms and conditions, how they actually behave in consent situations and why they give their consent even if they do not agree with some of the key conditions.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Wie sind die Deutschen unterwegs? Wie schätzen sie die Auswirkungen des Klimawandels ein und wie sollte sich die Mobilität in Stadt und Land verändern? Im Auftrag von acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) wurden die Mobilitätsbedürfnisse und -muster der Bevölkerung untersucht. Dabei ging es um die Einstellungen gegenüber möglichen zukünftigen Mobilitätsformen und Technologien wie Elektromobilität, automatisiertes Fahren und Carsharing. Die Studie zeigt auch die wachsende Sorge über Klimaveränderungen und den Wunsch nach passenden Mobilitätslösungen für Stadt und Land.
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Zum insgesamt vierten Mal hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von McDonald’s Deutschland Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren nach ihren Wünschen und Erwartungen an ihre berufliche Zukunft befragt. Ein zentrales Ergebnis der aktuellen Untersuchung ist, dass es auch 30 Jahre nach dem Mauerfall zum Teil deutliche Unterschiede zwischen Ost und West gibt: Junge Erwachsene aus West- wie Ostdeutschland schätzen die beruflichen Zukunftschancen im Westen deutlich besser ein als im Osten des Landes. Entsprechend wären 45 Prozent der unter 25-jährigen Ostdeutschen bereit, nach Westdeutschland umzuziehen, während dies umgekehrt nur für rund jeden fünften jungen Erwachsenen aus Westdeutschland in Frage käme.
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