Das Institut für Demoskopie Allensbach

Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) wurde im Jahr 1947 gegründet. Das Institut gehört heute zu den renommiertesten Adressen für die Umfrageforschung in Deutschland. Es deckt die gesamte Bandbreite der Umfrageforschung ab, von der Marktforschung und Mediaanalysen über die Sozialforschung und die aktuelle politische Meinungsforschung bis hin zu Umfragegutachten für die Rechtspraxis. weiterlesen

Aktuelle Studie

DAK-Monitor: Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem sinkt auf tiefsten Wert seit 15 Jahren

Ärztemangel, lange Wartezeiten und schlechtere Erfahrungen bei der Versorgung: Die Zufriedenheit mit dem deutschen Gesundheitssystem erreicht 2026 den niedrigsten Wert seit 15 Jahren. Die Mehrheit der Bevölkerung sieht zwar einen Bedarf für eine umfassende Gesundheitsreform, blickt aber skeptisch auf die Umsetzungschancen. Zusätzliche Belastungen für die Bürger durch höhere Kosten und niedrigere Leistungen werden mehrheitlich abgelehnt. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Meinungsumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für den neuen „DAK-Gesundheitsmonitor 2026“ der DAK-Gesundheit. Weitere Informationen

 

 

 

 

 

Aktuelle Studie

Bildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Wenn es in politischen Diskussionen um die Sicherung einer guten Zukunft des Landes geht, wird immer wieder die Bedeutung eines guten Bildungssystems betont. Um mehr darüber zu erfahren, welchen Wert die Bevölkerung dem Thema Bildung beimisst, beauftragte die Deutsche Telekom Stiftung das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer repräsentativen Befragung der deutschen Bevölkerung. Die Ergebnisse der Untersuchung sind eindeutig: Die Bevölkerung hält ein gutes Bildungssystem sowohl für die Zukunftschancen des Landes als auch für die individuellen Zukunftschancen für immens wichtig. Den derzeitigen Zustand des Bildungssystems sieht die Mehrheit jedoch kritisch. Weitere Informationen

Weitere aktuelle Veröffentlichungen

Alle reden, aber hört jemand zu?

Die Bürger tauschen sich im Netz nicht nur in Blasen von Gleichgesinnten aus. Von Thomas Petersen in der FAZ am 17. April 2026, S. 10.