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Das Institut für Demoskopie Allensbach

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Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach), häufig auch einfach als "Allensbacher Institut" bezeichnet, wurde im Jahr 1947 gegründet. Das Institut gehört heute zu den renommiertesten Adressen für die Umfrageforschung in Deutschland. Es deckt die gesamte Bandbreite der Umfrageforschung ab, von der Marktforschung und Mediaanalysen über die Sozialforschung und die aktuelle politische Meinungsforschung bis hin zu Umfragegutachten für die Rechtspraxis. weiterlesen

Aktuelle Studie

Digitales Lernen in der Berufsausbildung

In Industrie, gewerblichen Unternehmen und Handwerk gewinnt der Einsatz digitaler Tech-nologien zur Steuerung von Produktions- und Planungsabläufen immer mehr an Bedeutung. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die Mitarbeiter und die Ansprüche an die berufliche Ausbildung. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DEUTSCHE TELEKOM STIFTUNG das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer Studie zum digitalen Lernen in der Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich. Die Befragung der 281 Berufsschullehrer und 256 Ausbildungsverantwortlichen zeigt, dass digitalen Medien in der gewerblich-technischen Ausbildung eine sehr hohe Bedeutung beigemessen wird, die Realität in den Schulen und Betrieben aber teilweise hinter diesen Erwartungen zurück bleibt. Verbesserungsbedarf sehen die Lehrkräfte und Ausbilder zudem beim gegenseitigen Austausch zu digitalen Ausbildungsinhalten, der vielfach noch nicht ausreichend gelebt wird. Weitere Informationen

Aktuelle Studie

Wohnen in Deutschland

Der Möbelmarkt in Deutschland ist mit einer Gesellschaft im Wandel konfrontiert. Der Anteil der Singlehaushalte wächst kontinuierlich, wie auch der Anteil älterer Kunden; die Bedürfnisse und der Geschmack der Kunden verändern sich und besonders dynamisch auch ihr Informations- und Kaufverhalten. Vor diesem Hintergrund ermittelte das IfD im Auftrag des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) u.a. die Zufriedenheit mit der eigenen Einrichtung, aber auch Anschaffungspläne und die wichtigsten Kaufkriterien bei Möbeln. Dabei stellte sich u.a. heraus, dass es bei den Einrichtungsstilen vier große Gruppen gibt: 29 Prozent der Bevölkerung favorisieren das mobile Wohnen mit leichten und flexiblen Möbeln, 21 Prozent Möbel und Einrichtungen aus dem Bereich der modernen Klassik, 20 Prozent bevorzugen einen eher konservativen Stil und 14 Prozent der Bevölkerung mögen das Wohnen funktional mit modernen Möbeln und einer klaren Formensprache. Weitere Informationen

Weitere aktuelle Veröffentlichungen

FAZ-Monatsbericht: Zu Hause ist es am schönsten

Von Dr. Thomas Petersen. Erschienen in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG am 18. Oktober 2018, S. 12. 

Sportprofile AWA 2017

Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter. Zu den Ergebnissen