Veröffentlichungsjahr: 2013
In der zweiten Akzeptanzanalyse zur staatlichen Familienförderung wurden die Leistungen zur Betreuung und Förderung von Kindern sowie zur Altersvorsorge von Familien näher untersucht. Im Mittelpunkt der Studie standen Inanspruchnahme und Bewertung dieser Förderung durch Familien in unterschiedlichen Konstellationen und Lebenssituationen. Die Untersuchung stützt sich auf Leitfadengespräche und die Befragung einer repräsentativen Bevölkerungs- und Familienstichprobe von insgesamt etwa 7.500 Personen.
Die Ergebnisse zeigen die große Bedeutung der Betreuungsangebote für die Förderung von Kindern wie auch für die Erwerbsmöglichkeiten von Müttern. Bei 73 Prozent der berufstätigen Mütter mit Kindern unter 14 Jahren beruht die Berufstätigkeit auf einer außerfamiliären Betreuung. Die Eltern sehen die Vorteile der Kinderbetreuung nicht nur in der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern vor allem auch in den Möglichkeiten der Kinder, den Umgang mit anderen zu lernen, gefördert zu werden und mit Gleichaltrigen zusammenzukommen. Grundsätzliche Vorbehalte gegenüber Betreuungseinrichtungen und Tagespflege melden nur wenige Eltern an. Selbst diejenigen, die ihre Kinder vollständig selbst betreuen, sehen mehrheitlich eher Vorteile der außerfamiliären Betreuung.
Im Hinblick auf die Alterssicherung von Familien zeigen sich ganz unterschiedliche Kenntnisse, Einstellungen und Absicherungsstrategien. Verheiratete Mütter verlassen sich für ihre Alterssicherung häufig auf die Vorsorge ihres Ehemannes. Zwar geht ein Großteil der Mütter und Väter von einer auskömmlichen Lage im Alter aus. Mit Altersarmut rechnen aber dennoch 14 Prozent der Eltern, nicht selten weil die verfügbaren Mittel - vor allem in unteren Einkommensschichten - eher für die Kinder als für die eigene Alterssicherung ausgegeben werden.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2013
Soziale Gerechtigkeit ist ein Thema, über das in Politik und Gesellschaft immer wieder intensiv diskutiert wird. Dabei wird soziale Gerechtigkeit oft einseitig als Verteilungsgerechtigkeit interpretiert. Die Untersuchung im Auftrag der INITIATIVE NEUE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT (INSM) zeigt jedoch, dass die Gerechtigkeitsvorstellungen der Bevölkerung sehr viel weiter gefasst sind. Der Gerechtigkeitsbegriff der Bürger schließt die Chancengerechtigkeit genauso mit ein wie die Leistungsgerechtigkeit, die Generationengerechtigkeit und die Familiengerechtigkeit.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
Die ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland werden seit 2009 im Forschungsprojekt Gesamtevaluation wissenschaftlich untersucht. Im Rahmen dieses Projektes untersuchte das Allensbacher Institut die Bekanntheit, Bewertung und Inanspruchnahme der Familienförderung. Diese Akzeptanzanalyse beruht auf über 10.000 quantitativen und qualitativen Interviews. Sie zeigt, dass etwa 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ehe- und familienbezogene Leistungen in Anspruch nehmen oder früher in Anspruch genommen haben. Von den aktuellen Nutzern werden die meisten der untersuchten Leistungen als große Hilfe für ihre Familie bewertet. Häufig schätzen Nutzer Geld- und Sachleistungen wie Kindergeld oder Betreuungsangebote höher ein als Steuer- und Abgabenreduzierungen. Die Untersuchung zeigt Nutzungs- und Bewertungsmuster von Familien in unterschiedlichen Konstellationen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2013
Im Auftrag der HOCHSCHUL-INITIATIVE NEUE BUNDESLÄNDER wurden insgesamt 1600 Personen aus Ost- und Westdeutschland unter anderem nach ihrer Einschätzung hinsichtlich Klischees, Unterschieden und Gemeinsamkeiten sowie ihren Assoziationen in Bezug auf West- bzw. Ostdeutschland befragt. Ein überraschendes Ergebnis dabei ist, dass sich Ostdeutsche weitaus positiver sehen als Westdeutsche: während sich Ostdeutsche zu 47 Prozent positive Eigenschaften und 12 Prozent negative Eigenschaften zuschreiben, sehen Westdeutsche bei sich selbst mit 17 Prozent deutlich weniger positive und mit 21 Prozent etwas mehr negative Eigenschaften.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
Die Lebenswelten der Generationen entwickeln sich zunehmend auseinander, die Bedeutung des Austauschs zwischen Jung und Alt nimmt deshalb zu. Für die Kommunikation zwischen junger und mittlerer Generation spielt die Familie dabei eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund wurde im Auftrag von JACOBS KRÖNUNG der Austausch zwischen Eltern und ihren jugendlichen Kindern untersucht.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Das Thema Pflege beschäftigt die große Mehrheit der Bevölkerung. 15 Prozent haben bereits heute pflegebedürftige Angehörige, weitere 25 Prozent rechnen damit, dass dieser Fall in den nächsten 5 bis 10 Jahren eintritt. Um die heutige Situation der privaten Pflegeleistungen in den Familien zu analysieren, beauftragte die R+V VERSICHERUNG das Institut für Demoskopie Allensbach mit der vorliegenden Studie. Neben einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden 539 Frauen befragt, die bereits Familien-angehörige pflegen oder in den nächsten Jahren damit rechnen.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Im Auftrag der BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT wurden 306 Arbeitgeber aus den Branchen Pflege, Handwerk und Gastronomie zu ihren Erfahrungen mit der Beschäftigung ehemaliger Hartz IV-Empfänger befragt - alle befragten Unternehmen hatten in den vergangenen fünf Jahren Hartz IV-Empfänger eingestellt. Das Ergebnis ist positiv: Zwei Drittel der Arbeitgeber aus den Branchen Pflege, Handwerk und Gastronomie sind zufrieden mit den ehemaligen Arbeitslosen; jeder Vierte ist sogar sehr zufrieden. Neben den Erfahrungen, die Arbeitgeber mit ehemaligen Hartz IV-Empfängern gemacht haben, wird in der Studie untersucht, wie die Arbeitsleistung ehemaliger Leistungsbezieher beurteilt wird, wie deren Qualifikation und Motivation sind, und ob die befragten Arbeitgeber erneut einen Hartz IV-Empfänger einstellen würden.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Veröffentlicht in: Institut für Demoskopie Allensbach, Generali Zukunftsfond (Hrsg.): Generali Altersstudie 2013, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag 2012
Die Studie im Auftrag des GENERALI ZUKUNFTSFONDS untersucht die Lebensumstände, Einstellungen und das bürgerschaftliche Engagement der älteren und älter werdenden Bevölkerung in Deutschland. Sie basiert auf einer repräsentativen mündlich-persönlichen Befragung von über 4000 Personen im Alter von 65 bis 85 Jahren.
Veröffentlichungsjahr: 2012
Die aktuellen Ergebnisse bestätigen viele der schon 2011 festgestellten Tendenzen, doch es gibt auch charakteristische Veränderungen: so ist etwa die Neigung der Bevölkerung, in den verschiedenen Lebensbereichen Verbote zu fordern, deutlich zurückgegangen. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Publizistik Mainz im Auftrag des JOHN STUART MILL INSTITUTS FÜR FREIHEITSFORSCHUNG durchgeführt.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
In der Studie, die aus Mitteln der ROBERT BOSCH STIFTUNG gefördert wurde, werden die Reaktionen der deutschen Bevölkerung auf die Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 analysiert. Neben dem Informationsstand und der persönlichen Betroffenheit der Bevölkerung durch die Krise werden unter anderem auch Einstellungen zu staatlichen Interventionen bis hin zu Rettungsmaßnahmen zur Stützung einzelner Unternehmen erfragt sowie die Auswirkungen der Krise auf den Rückhalt des marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystems in der Bevölkerung ermittelt. In Trendfortschreibungen, die zum Teil bis ins Frühjahr 2012 reichen, wurde geprüft, wie nachhaltig die während der Krise gefundenen Veränderungen sind.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2012
Im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und in Kooperation mit dem CENTRUM FÜR STRATEGIE UND HÖHERE FÜHRUNG wurden Top-Führungskräfte aus Stiftungsunternehmen und unternehmensverbundenen Stiftungen sowie parallel dazu ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung befragt. Im Mittelpunkt der Führungskräftebefragung standen u.a. folgende Ermittlungen: Was sind die Motive zur Überführung von Eigentumsanteilen in eine Stiftung? Welche Besonderheiten gibt es in der Governance-Struktur von Stiftungsunternehmen? Welche Vor- und Nachteile kann eine Stiftungslösung für ein Unternehmen haben? Wie fällt die Bilanz hinsichtlich der Stiftungslösung insgesamt aus? In der Bevölkerungsbefragung wurden zum einen die Bekanntheit, zum anderen das Image von Stiftungsunternehmen untersucht.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Schwerpunkt der Studie im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND, die 2012 zum sechsten Mal durchgeführt wurde, ist in diesem Jahr das Zeitmanagement in den Familien. Wie sind Aufgaben und Belastungen in der Familie verteilt? Wodurch entstehen Zeitprobleme? Was könnte helfen, Zeitmangel zu vermeiden? Zugleich informiert die Studie über aktuelle familienpolitische Anliegen der Bevölkerung sowie über die Entwicklung wichtiger Trendfragen: Wie ist es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestellt? Wie entwickeln sich die Kinderwünsche von jüngeren Kinderlosen und Eltern?
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2012
Die Studie im Auftrag von T-SYSTEMS stützt sich auf eine Befragung von 342 Abgeordneten und Top-Führungskräften aus der Wirtschaft. Im Focus stehen u.a. der Stellenwert der IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen, die Bewertung von Hacker-Angriffen und die Einschätzung der Fachkompetenz der Exekutive auf verschiedenen sicherheitsrelevanten Politikfeldern.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Im Mittelpunkt der Studie für die DEUTSCHE POST AG in Kooperation mit dem VERBAND DEUTSCHER ZEITSCHRIFTEN-VERLEGER stehen unter anderem die erwartete Entwicklung des Zeitschriftenlese- sowie Abonnementverhaltens, Vor- und Nachteile von Zeitschriftenabonnements und die Bedeutung einzelner Leistungsangebote. Zudem wurde das Interesse an neuen digitalen Angeboten wie E-Paper oder Apps und das Interesse an innovativen Angeboten wie individualisierten Zeitschrifteninhalten ermittelt.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Im Auftrag von T-SYSTEMS und in Kooperation mit dem CENTRUM FÜR STRATEGIE UND HÖHERE FÜHRUNG wird im Rahmen des Sicherheitsreport 2012 das persönliche Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in 19 Lebensbereichen - von Gesundheit und die eigene wirtschaftliche Lage bis hin zu IT- und Datenschutzrisiken, Lebensmittelverunreinigungen, Naturkatastrophen oder Terroranschlägen - untersucht. Durch den Vergleich mit den Ergebnisse des Vorjahres lassen sich interessante Entwicklungen bezüglich des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung aufzeigen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2012
In der achten VORWERK Familienstudie geht es u.a. um berufliche Belastungen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit, was man mit einer Stunde mehr Freizeit anfangen würde, aber auch um neue Kinderbetreuungsmodelle wie 'Leihgroßeltern', 'Großelterngeld' und das Zusammenleben in Mehrgenerationenhäusern.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2012
Der Lehrerberuf gehört zu den angesehensten Berufen. Dennoch gibt es in Deutschland immer wieder Klagen über Lehrermangel, weil zu wenige qualifizierte Schulabgänger den Lehrerberuf ergreifen wollen. Was hält Personen, die für den Lehrerberuf geeignet wären, also davon ab, tatsächlich Lehrer zu werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die für die EBERHARD VON KUENHEIM STIFTUNG durchgeführt wurde.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Im Auftrag des REEMTSMA BEGABTENFÖRDERUNGSWERKS wurde zum vierten Mal eine repräsentative Umfrage unter Studierenden durchgeführt. Diesmal wurde insbesondere der Frage nachgegangen, ob die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland die Studienbedingungen an den Hochschulen sowie die beruflichen Erwartungen und Pläne der Studierenden - z.B. nach dem Studium im Ausland zu arbeiten - verändert haben.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Eine knappe Mehrheit der saarländischen Bevölkerung steht einer Fusion mit einem anderen Bundesland offen gegenüber. Dies ist eines der Kernergebnisse einer repräsentativen Befragung der saarländischen Bevölkerung im Auftrag der UNION STIFTUNG. Dabei stehen vor allem die Über-60-Jährigen einer Länderfusion offen gegenüber, während sich die 18- bis 29-Jährigen überwiegend ablehnend äußern. Mit einer Länderfusion verbindet die saarländische Bevölkerung vor allem die Hoffnung, dass die Kosten im Bereich Politik und Verwaltung gesenkt werden könnten. Als größte Sorge gilt der Verlust der saarländischen Identität.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2012
Die Untersuchung im Auftrag der ROBERT BOSCH STIFTUNG zeigt, dass Altsein von der Bevölkerung zunehmend positiv wahrgenommen wird: als Chance, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und es auch aktiv mitzugestalten. Viele Ältere fühlen sich geistig und körperlich deutlich jünger, als sie sind, und die meisten von ihnen werden auch von den Jüngeren als körperlich und geistig sehr aktiv wahrgenommen. Dementsprechend wird Alter heutzutage auch immer weniger mit einer starren Altersgrenze gleichgesetzt. Vielmehr gilt heute für eine große Mehrheit jemand erst dann als alt, wenn bestimmte körperliche und geistige Beeinträchtigungen auftreten.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Im Auftrag der VODAFONE STIFTUNG wurde ein repräsentativer Querschnitt von mehr als 500 Lehrern an allgemeinbildenden Schulen sowie rund 2.100 Bundesbürgern, darunter rund 400 Eltern von Schulkindern, befragt. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die überwiegende Mehrheit der Lehrer Freude an ihrem Beruf hat. Allerdings konstatieren die Lehrer auch, dass das Unterrichten in den vergangenen Jahren schwieriger, das Verhalten der Schüler spürbar schlechter geworden ist. Zudem stößt die Klassengröße auf deutliche Kritik. Bei Lehrern wie Bürgern herrschen darüber hinaus erhebliche Zweifel an der der Durchlässigkeit des Schulsystems.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Wie geht es den Deutschen, wenn sie verliebt sind? Glauben sie an die Liebe auf den ersten Blick? In welchem Monat kommen die meisten Paare zusammen? Diese und andere Fragen rund um "Liebe" und "Verlieben" werden in der Studie im Auftrag von JACOBS KRÖNUNG aufgegriffen. Die Studie steht im Kontext der Untersuchung "Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand".
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Veröffentlichungsjahr: 2012
'Freiheit' ist ein ständiger Begleiter der Debatte über das richtige Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Begeistertes bürgerschaftliches Engagement tritt dort am stärksten in Erscheinung, wo dem Wert der Freiheit hohe gesellschaftliche Anerkennung zuteil wird. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie im Auftrag der HERBERT QUANDT-STIFTUNG.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Angesichts wachsender Vermögenswerte in Deutschland gewinnen Erbschaften immer mehr an Bedeutung. Die aktuelle Studie für die POSTBANK untersucht das Thema aus der Perspektive der künftigen Erblasser: 22 Prozent der künftigen Erbschaften werden einen Wert von 100 000 Euro und mehr haben, dabei werden Immobilien eine immer größere Rolle spielen.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Über die Motive und Hintergründe von Frauen, die ihre Kinder anonym zur Welt bringen oder in einer Babyklappe ablegen, konnten bisher meist nur Mutmaßungen angestellt werden. Mit der Studie im Auftrag des Hamburger Trägervereins STERNIPARK wurde versucht, diese Lücke zu schließen. Insgesamt wurden für die Untersuchung 105 Frauen, die der Verein betreut hat, nach ihren Motiven und Erfahrungen befragt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2012
In der Studie für JACOBS KRÖNUNG wird die Beziehungskultur in Deutschland beleuchtet: trotz einer steigenden Zahl von Single-Haushalten und hohen Scheidungsquoten ist die dauerhafte Partnerschaft in den Augen der Bevölkerung kein Auslaufmodell. Das zeigen u.a. die anhaltend hohe Zustimmung zur Institution Ehe und ein verbreiteter Glaube an die 'Liebe fürs Leben" (66 Prozent). Aber von anderer Seite droht dauerhaften Beziehung Gefahr: Die zunehmende Vielfalt an Optionen auf dem Feld der Partnerwahl - man denke an Online-Kontaktbörsen - sorgt verbreitet für Verunsicherung.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
In einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung im Auftrag des INSTITUTS DER DEUTSCHEN ZAHNÄRZTE (IDZ) wurden Einstellungen und Bewertungen der Bürger zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland untersucht. Dabei wurde unter anderem das Image der Zahnärzte in der Bevölkerung, die Erwartungen an einen Zahnarzt bzw. eine zahnärztliche Behandlung, die subjektive Versorgungszufriedenheit sowie die Informationssuche im Kontext zahnärztlicher Dienstleistungen beleuchtet. Teilweise konnten die aktuellen Ergebnisse auch mit früheren Studien aus den Jahren 1995 und 2002 verglichen werden, um längerfristige Trendentwicklungen darzustellen.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
Im Auftrag des GESAMTVERBANDS DER DEUTSCHEN VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT (GDV) wurden auf Basis einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung aktuelle Daten zur Einstellung der Bevölkerung zum Thema Altersvorsorge erhoben. Obwohl die Mehrheit überzeugt ist, dass sie sich im Alter finanziell einschränken muss, geht das Interesse an dem Thema Altersvorsorge zurück. Die Krise in der Euro-Zone führt dazu, dass die Bürger immer weniger das Gefühl haben, langfristig verlässlich planen und sparen zu können. Dieser Eindruck stimuliert eher den kurzfristigen Konsum als die langfristige Vorsorge. In der Konkurrenz mit Hobbys, Reisen oder Ausgaben für die eigene Wohnung wird die Altersvorsorge oft zurückgestuft.
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Veröffentlichungsjahr: 2011
Öffentlich Private Partnerschaften haben sich in den letzten Jahren für viele Kommunen als eine wichtige Möglichkeit erwiesen, um trotz defizitärer Haushaltslage große Projekte realisieren zu können. In dieser Studie werden im Auftrag des HAUPTVERBANDES DER DEUTSCHEN BAUINDUSTRIE kommunale Auftraggeber von ÖPP-Projekten im Bildungsbereich sowie Schulleiter und Elternvertreter nach ihrer Zufriedenheit mit ÖPP-Projekten befragt. Ihre Bilanz fällt überwiegend positiv aus. Das gilt sowohl für die wirtschaftlichen Aspekte wie auch für die generelle Zusammenarbeit mit dem privaten Partner.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Im Auftrag der HERBERT QUANDT-Stiftung wird eine aktuelle Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Bedeutung sowie des Wandels von Autoritäten unternommen. Folgende Fragen standen im Mittelpunkt: Welche Vorstellungen von dem Begriff herrschen bei der deutschen Bevölkerung vor? Welche Wertschätzung genießt Autorität als ordnender Faktor in der Gesellschaft? Wird Autorität als notwendig oder als ein veraltetes Prinzip wahrgenommen, das es zu überwinden gilt? Und schließlich: Welches sind die Faktoren, die die Wertschätzung der Autorität durch die Bürger bedingen?
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Veröffentlichungsjahr: 2011
Die Deutschen bewerten das heutige Gesundheitssystem nach wie vor weit überwiegend positiv - allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden. Für die künftige Entwicklung sind Bevölkerung und Ärzte pessimistisch und rechnen mit zunehmenden Einschnitten. Dies sind Kernergebnisse des 6. Gesundheitsreports im Auftrag der MLP AG.
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Veröffentlichungsjahr: 2011
Im Auftrag der ROLAND RECHTSSCHUTZ-VERSICHERUNG wurde eine Umfrage zu aktuellen rechtspolitischen Themen durchgeführt. Hierzu zählten, neben dem Vertrauen in die Institutionen, die Bekanntheit und Bewertung der Mediation und die Einstellungen der Bevölkerung gegenüber jugendlichen Gewalttätern, zu geeigneten Gegenmaßnahmen sowie zur Zivilcourage.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Eltern wollen ihre Kinder möglichst gut in ihrer Entwicklung unterstützen, gut für ihre Kinder sorgen können, ausreichend Zeit für sie haben und ein gutes unterstützendes Umfeld vorfinden. Hilfen für die Förderung von Kindern wie etwa durch das Bildungs- und Teilhabepaket werden deshalb von der großen Mehrheit der Bevölkerung begrüßt. Vielen Eltern fehlt es an Zeit für ihre Familien. Vor allem Väter berichten häufig über Zeitmangel. Nach wie vor steht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter wie Mütter ganz oben auf der wahrgenommenen familienpolitischen Agenda. Das sind einige Befunde des "Monitors Familienleben 2011", der für das BUNDESMINISTERIUM FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND erhoben wurde.
Veröffentlichungsjahr: 2011
Im Auftrag der POSTBANK AG wurde zum 9. Mal seit 2003 das Verhältnis der Deutschen zur Altersvorsorge ermittelt, dabei auch die veränderten Einstellungen durch den Ausbruch der Finanzkrise seit 2008. Ergänzende Trendbefunde zur Entwicklung der Interessenfelder privater Altersvorsorge, Geld- und Kapitalanlagen, Aktien und Investmentfonds stammen aus der jährlich auf der Basis von rund 20.000 Interviews erstellten Allensbacher Markt- und Werbeträgeanalyse (AWA).
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2011
Stirbt gutes Benehmen aus? Welche Benimmregeln sind der jungen Generation wichtig? Inwieweit erwarten Frauen von Männern, dass sie ihnen die Tür aufhalten oder im Restaurant den Stuhl heranrücken? Oder ist ihnen das sogar eher unangenehm? Und wer empfindet schnelles Duzen als unhöflich? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Manieren gibt diese Studie im Auftrag von JACOBS Krönung.
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Veröffentlichungsjahr: 2011
Wie definieren die Bürger für sich Freiheit? Was erwarten sie vom Staat? Soll er sich heraushalten aus ihrem Alltagsleben oder sich stärker kümmern? Soll er neue Verbote einführen oder alte lockern? Was ist den Bürgern am wichtigsten: Selbstbestimmung, soziale Gleichheit oder Sicherheit? Und wie lässt sich die Befindlichkeit der Deutschen in Sachen Freiheit messen? Das waren einige Ausgangsfragen der Studie im Auftrag des JOHN STUART MILL INSTITUTS FÜR FREIHEITSFORSCHUNG E.V.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Im Mittelpunkt dieser Studie im Auftrag von BILD DER FRAU stehen sieben Alltagsmythen rund um die Themen Familie, Rollenverständnis und Kinder sowie die Frage, ob diese Mythen auch heute noch Bestand haben oder schon längst überholt sind.
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Veröffentlichungsjahr: 2011
Im Mittelpunkt der bevölkerungsrepräsentativen Studie im Auftrag der INFOSYS TECHNOLOGIES LIMITED stehen die heutige Bedeutung des Internets für die Information der Bürger über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, der Beitrag des Internets zur Meinungsbildung und das Potential der Internetkommunikation für die Veränderung der politischen Kultur. Außerdem wird ein Porträt der 'Political Net Activists' (Personen, die sich im Internet aktiv politisch betätigen) erstellt und es werden die sich abzeichnenden Veränderungen der Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern durch das Netz ermittelt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Im Auftrag von T-SYSTEMS und in Kooperation mit dem CENTRUM FÜR STRATEGIE UND HÖHERE FÜHRUNG werden das persönliche Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und die Risikoeinschätzung von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik untersucht. Neben der Bewertung einer breiten Palette unterschiedlicher Risiken liegt der Schwerpunkt der Bevölkerungsbefragung auf dem Thema 'Cybersecurity'. Bei den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik werden neben der vergleichenden Risikobewertung in unterschiedlichen Sicherheitsbereichen vor allem IT- und Datenschutzthemen vertieft, wie beispielsweise Fragen zur Bedrohung durch Hacker-Angriffe.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Zum siebten Mal seit 2005 wird im Auftrag der VORWERK AG die Bevölkerung zu Aspekten der Familienarbeit und zum Familienleben in Deutschland befragt. Schwerpunkte diesmal sind die Beteiligung der Männer an der Familienarbeit, die Familienfreundlichkeit von Arbeitgebern und die Vertiefung der Ermittlung zum Stereotyp des 'modernen Mannes', ergänzt durch das Stereotyp der 'modernen Frau'.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Veröffentlicht in: So is(s)t Deutschland. Ein Spiegel der Gesellschaft. Nestlé Studie 2011. Hrsg. von der Nestlé Deutschland AG, Frankfurt am Main: Deutscher Fachverlag 2011
Wie in der Vorgängerstudie im Auftrag der NESTLÉ DEUTSCHLAND AG werden der Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf das Ernährungsverhalten analysiert sowie neue Ernährungsthemen aufgegriffen. Dazu gehörten die Veränderung des Ernährungsverhaltens im Alter, die wachsende Bedeutung und Qualität der Ernährung 'out of home' oder auch die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Bewusstsein der Verbraucher.
Veröffentlichungsjahr: 2011
Vor dem Hintergrund des Aktionsplans zur nationalen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gab das BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES diese Studie in Auftrag. Ermittelt wird, wie die Bevölkerung die derzeitige Situation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowohl generell als auch in ausgewählten Lebensbereichen wie z.B. Bildung und Arbeitsleben bewertet, welche Maßnahmen sie als besonders geeignet ansieht, um die Situation von Menschen mit Behinderung zu verbessern, und welchen Kenntnisstand die Bevölkerung hinsichtlich der UN-Behindertenrechtskonvention hat.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Der Umzug ins Pflegeheim bedeutet nicht selten das Ende tief eingeprägter Gewohnheiten. Die bevölkerungsrepräsentative Befragung im Auftrag des INSTITUTS FÜR QUALITÄTSKENNZEICHNUNG VON SOZIALEN DIENSTLEISTUNGEN (IQD) zeigt das große Interesse der Bevölkerung, solche individuellen Lebensmuster auch im Pflegefall so weit wie möglich beizubehalten. Allerdings deuten Beobachtungen aus Pflegeheimen darauf hin, dass manche Wünsche der Bewohner im Pflegealltag hintanstehen müssen. Eine ergänzende Analyse der Lebensverhältnisse älterer Menschen gibt Hinweise, woran eine stärker biographieorientierte Pflege anknüpfen könnte.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2011
Im Auftrag der POSTBANK AG wurden repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung die grundsätzliche Einstellung zur Erbschaftssteuer, die Neigung, selbst etwas zu vererben und die Vertrautheit mit juristischen Kernbegriffen zu Erbschaften ermittelt. Darüber hinaus wurde speziell der Personenkreis untersucht, der bereits geerbt hat, und unter bisherigen Nichterben diejenigen, die innerhalb der nächsten Jahrzehnte mit einem Erbe rechen. Auch wurden die Art des Erbes, der Vemögenswert und Beratung und Informationswege bei Erbfällen ermittelt.
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Wie nehmen junge Eltern ihre Elternschaft wahr? Welche Sorgen bewegen sie im Alltag besonders, wo fühlen sie sich unsicher, welche Ansprüche stellen sie an sich selbst? Was sind auf der anderen Seite die besonderen Freudenmomente im Alltag, was die schönen Seiten an Elternschaft? Zu diesen Themen wurden im Auftrag der HUMANA GMBH Eltern von unter-2-jährigen Kindern befragt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Was sollten die Schulen aus Sicht von Eltern und Lehrern leisten, wieweit werden die Schulen diesen Anforderungen gerecht, in welchen Bereichen besteht der größte Reformbedarf? Eine Untersuchung im Rahmen der Ausschreibung für den Deutschen Lehrerpreis 2011 im Auftrag der VODAFONE STIFTUNG.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2011
Die dritte Untersuchung im Rahmen der Studienreihe 'Gesprächskultur in Deutschland' im Auftrag von JACOBS KRÖNUNG untersucht das Kommunikationsverhalten von Männern und Frauen: Wie stark unterscheiden sich die Kommunikationsinhalte von Männern und Frauen, wo gibt es in besonderer Weise thematische Schnittmengen? Gibt es neben den Inhalten Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Kommunikationsstil, was wird von der Bevölkerung als typisch männlicher, was als typisch weiblicher Kommunikationsstil wahrgenommen?
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Veröffentlichungsjahr: 2010
Veröffentlicht in: Wilhelm Haumannn: Generationen-Barometer 2009. Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Hrsg. vom FORUM FAMILIE STARK MACHEN, Münster: Edition Octopus 2010
Das Hauptaugenmerk gilt dem Thema Erziehung. Die Studie gibt mit demoskopischen Mitteln einen Überblick über die aktuellen Einstellungen zur Erziehung, über Erziehungsziele, -methoden und -probleme. Sie wirft zudem einen Blick auf die geschlechtsspezifische Erziehung, auf die Erziehung in den unterschiedlichen sozialen Schichten sowie auf die elektronischen Medien als konkurrierende Erziehungsinstanzen. Im Auftrag vom FORUM FAMILIE STARK MACHEN.
Veröffentlichungsjahr: 2010
Auf Basis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalysen der Jahre 2001 bis 2009, die jährlich über 20.000 Befragte zu ihren Konsumgewohnheiten in mündlich-persönlichen Interviews befragt, wird die Entwicklung des Konsums unterschiedlicher Getränkesorten analysiert. In Zusammenarbeit mit STATISTA.
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Die repräsentative Umfrage unter Abiturienten und Studierenden wurde zum zweiten Mal nach 2009 im Auftrag des REEMTSMA BEGABTENFÖRDERUNGSWERKS durchgeführt. Die neuen Ergebnisse sind beunruhigend: Stipendien spielen in der Studienfinanzierung weiterhin eine nachrangige Rolle - insbesondere für talentierte Studierende aus bildungsfernen Herkunftsfamilien. Die Daten weisen zudem auf erhebliche Informationsdefizite zu Förderangeboten hin. Gleichzeitig herrscht unter den Abiturienten und Studierenden wenig Optimismus hinsichtlich der Stipendienchancen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
In einer für die Bevölkerung ab 16 Jahre repräsentativen Mehrthemenumfrage im Auftrag der HEINZ NIXDORF STIFTUNG und der BERTELSMANN STIFTUNG wurden eine Reihe von Fragen zur Akzeptanz der sozialen Marktwirtschaft sowie zur Einschätzung der sozialen Gerechtigkeit im Trend aktualisiert.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
Die Deutschen sind mit den Leistungen der Schulpolitik ihrer Landesregierungen nur bedingt zufrieden. Dies ist ein Ergebnis der Studie unter 2.262 repräsentativ ausgewählten Bundesbürgern in den 16 Bundesländern. Die Umfrage wurde im Rahmen des Wettbewerbs 'Deutscher Lehrerpreis - Unterricht innovativ' bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Im Auftrag der VODAFONE STIFTUNG und des DEUTSCHEN PHILOLOGENVERBANDES.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
Im Zentrum der Untersuchung im Auftrag von NATURPRODUKTE DR. PANDALIS GMBH & CO KG. stehen Trendermittlungen zur Nutzung von Naturheilmitteln und zur Beurteilung ihrer Wirksamkeit. Außerdem wurde die Einschätzung der Gefahr von Nebenwirkungen sowohl bei Naturheilmitteln als auch bei chemischen Arzneimitteln erfragt. Ergänzend wurde erhoben, inwieweit es beim Kauf von Naturheilmitteln eine Rolle spielt, ob die Pflanzen, aus denen die Wirkstoffe gewonnen werden, heimische oder exotische Pflanzen sind, und welche man gegebenenfalls bevorzugen würde.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
Im Auftrag von SPORTFIVE GMBH & CO. KG wurden für 30 Sportarten von American Football und Automobilrennsport über Fußball und Golf bis zu Tischtennis und Volleyball die engen und weiteren Interessenpotenziale ermittelt. Durch die Verknüpfung mit den übrigen Zielgruppen und Mediendaten bietet die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) auch für die Planung von Sponsoringaktivitäten eine interessante Datengrundlage.
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Die Deutschen stehen ihrem Rechtssystem ambivalent gegenüber. Sie haben vergleichsweise großes Vertrauen in die Justiz, empfinden aber den Gedanken, in einen Prozess verwickelt zu sein, mehrheitlich als unangenehm. Überwiegend möchten sie deshalb die gerichtliche Auseinandersetzung vermeiden - auch wenn bereits jeder Vierte in einen Prozess verwickelt war: 44 Prozent würden die Mediation bevorzugen, nur 20 Prozent das Gerichtsverfahren. Die Studie wurde im Auftrag der ROLAND RECHTSSCHUTZ- VERSICHERUNGS-AG erstellt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
Trotz einer verbesserten Bewertung schneidet das deutsche Gesundheitssystem schlechter ab als die Vorbildländer Niederlande, Schweden und Schweiz. Außerdem sind viele Deutsche mit der aktuellen Gesundheitsreform unzufrieden und kritisieren eine ungerechte Lastenverteilung. Unverändert hoch ist die Befürchtung von Bürgern und Ärzten, dass der zunehmende Kostendruck die Qualität der Gesundheitsversorgung belastet. Dies sind einige Kernergebnisse des 5. Gesundheitsreports, der im Auftrag der MLP AG erhoben wurde.
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Veröffentlichungsjahr: 2010
Zum sechsten Mal seit 2005 wird im Auftrag der VORWERK AG die Bevölkerung zu Aspekten der Familienarbeit und zum Familienleben in Deutschland befragt. In dieser Studie wurde insbesondere die große Bedeutung nachgewiesen, die die Familie für die meisten Menschen in Deutschland auch heute noch hat. Zugleich wurde die Ausweitung des Familienbegriffs aufgezeigt. Familie bedeutet heute vor allem gegenseitige Solidarität, Verantwortung füreinander tragen, lieben und geliebt werden. In Zeiten wegbrechender äußerer Sicherheiten gewinnt die so empfundene Familie an Bedeutung.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
In der dritten Monitor-Umfrage zum Familienleben im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND wurden als neue Schwerpunkte die Themen der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sowie der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in die Umfrage mit aufgenommen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2010
Automobilzulieferer erwarten für die nächsten Jahre steigenden Kostendruck, gleichzeitig erwarten vier Fünftel der Zulieferer einen zunehmenden Konkurrenzkampf im Einkauf von Produkten und Dienstleistungen von Sublieferanten. Um dem Kostendruck zu begegnen, haben Unternehmen erste Maßnahmen im Einkauf eingeleitet, verschenken in vielen Punkten aber noch große Potenziale. Die Studie wurde für die Einkaufsberatung KERKHOFF CONSULTING GMBH durchgeführt.
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Veröffentlichungsjahr: 2010
47 Prozent der Einkaufsabteilungen deutscher Maschinenbauer sind kaum oder gar nicht in die Produktion mit eingebunden, 50 Prozent der Einkäufer sitzen nicht regelmäßig mit Entwicklern am Tisch - und vergeben so die Chance, in der Frühphase der Produktentwicklung die kostenoptimalen Waren zu ermitteln. Dies sind einige Ergebnisse der im Auftrag der KERKHOFF CONSULTING GMBH erstellten Studie.
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Veröffentlichungsjahr: 2010
Im Auftrag der KERKHOFF CONSULTING GMBH wurde insbesondere ermittelt, welche Entwicklungen von den Einkaufsverantwortlichen erwartet werden und welche dieser Entwicklungen die Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellen werden, welche Maßnahmen im Unternehmen bereits durchgeführt werden und inwieweit konkret Planungen für Maßnahmen bestehen, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Ergänzend wurden Fragen zur gegenwärtigen und erwarteten zukünftigen Bedeutung der Einkaufsabteilung im Unternehmen gestellt.
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Veröffentlichungsjahr: 2010
Nur rund 20 Jahre nach der Einführung des World Wide Web hat sich das Internet als Alltagsmedium der Bevölkerung etabliert. Für die junge Bevölkerung hat die Kommunikation über das Internet eine besondere Bedeutung. Was macht diese Form des Austauschs für junge Menschen so attraktiv und wo nehmen auch sie Defizite wahr? Wird die virtuelle Kommunikation zunehmend reale Kontakte von Angesicht zu Angesicht verdrängen? Diesen und anderen Fragen zum Stellenwert der Online-Kommunikation wird in der Studie im Auftrag von JAKOBS KRÖNUNG und der Zeitschrift BILD der FRAU nachgegangen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Im Auftrag der VF Verlagsgesellschaft MBH wurden 529 repräsentativ ausgewählte Personen befragt, die entweder Oldtimer-Zeitschriften lesen, Oldtimer besitzen bzw. fahren oder allgemein an Oldtimern interessiert sind. Ermittelt wurden u.a. das Interesse an Oldtimer-Themen, das Kauf- und Leseverhalten bei Oldtimer-Zeitschriften, die Informationsquellen zu Oldtimern, die Aktivitäten rund um den Oldtimer sowie die Ausgabebereitschaft für Autos im Allgemeinen und speziell für Oldtimer.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Veröffentlicht in: Christian Goedecke, Michael Hallemann: Die neuen Nutzer. Medienfunktionen, Medienbegabungen, Medienkompetenzen. ICW Schriften, Band 3. Hamburg: ICW 2009, S. 19-106
Das Fernsehen hat die Erwartungen an Printmedien und die Nutzungsmuster verändert, das Internet beeinflusst Print- wie Funkmedien. Entsprechend verändert sich mit jedem neuen Medium auch die Arbeitsteilung der verschiedenen Mediengattungen, wandeln sich ihre Bedeutung und Funktion für einzelne Zielgruppen. Im Auftrag von GRUNER + JAHR und des SPIEGEL VERLAGS.
Veröffentlichungsjahr: 2009
Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft verändern sich auch die Einstellungen zum Alter und zum Älterwerden. Das Selbstbewusstsein der Älteren hat deutlich zugenommen, und anders als oft vermutet fühlt sich nur eine Minderheit der älteren Menschen von der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Medien haben nach Auffassung der meisten Journalisten die Aufgabe, sich für eine Änderung des überkommenen Altersbildes einzusetzen. Befragt wurden im Auftrag der ROBERT BOSCH STIFTUNG 232 Journalisten, vor allem von Tages- und Wochenzeitungen, und parallel dazu ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt von 1773 Personen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Veröffentlicht in: So is(s)t Deutschland. Ein Spiegel der Gesellschaft. Nestlé Studie 2009. Hrsg. von der Nestlé Deutschland AG, Frankfurt am Main: Deutscher Fachverlag 2009
Im Mittelpunkt der Untersuchung im Auftrag der NESTLÈ DEUTSCHLAND AG stehen die Ernährungsbedürfnisse und Ernährungsstile der Bevölkerung, die individuellen Ernährungsstrategien in der modernen Gesellschaft, die subjektiven Ernährungsdefizite und der Einfluss des Struktur- und Mentalitätswandels auf die Prioritäten und das Ernährungsverhalten der Verbraucher.
Veröffentlichungsjahr: 2009
Welche Vorstellungen verbindet die Bevölkerung mit einer guten Pflegequalität, wie beurteilt sie die tatsächliche Situation in den Pflegeeinrichtungen und wie schätzt sie ihre eigene Absicherung für den Pflegefall ein? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie im Auftrag der MARSEILLE-KLINIKEN AG.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2009
Für Abiturienten in Deutschland sind Probleme bei der Finanzierung eines Studiums das Hauptargument gegen die Studienaufnahme. Studierende mit Finanzierungsproblemen erwägen deutlich häufiger einen Studienabbruch als Kommilitonen ohne entsprechende Sorgen. Die Chancen auf finanzielle Unterstützung durch Stipendien werden von Studienanfängern als gering eingeschätzt. Die repräsentative Umfrage unter 4.000 Abiturienten und Studierenden in den ersten Semestern wurde im Auftrag des REEMTSMA BEGABTENFÖRDERUNGSWERKS durchgeführt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Beobachtung, dass Deutschland in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich nicht mehr jenen Zuwachs an materiellem Wohlstand erwirtschaften wird, an den zumindest die westdeutsche Bevölkerung über sechs Jahrzehnte hinweg gewöhnt war. Es erscheint in einer solchen gesellschaftlichen Lage wünschenswert, die Quellen der Lebenszufriedenheit stärker als in der Vergangenheit in nichtmateriellen Aspekten des Lebens zu suchen. In der Studie im Auftrag der ERNST FREIBERGER-STIFTUNG mit dem DENKWERK ZUKUNFT wird u.a. der Stellenwert des Materiellen unter den Determinanten von Lebenszufriedenheit ermittelt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlichungsjahr: 2009
Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden. Die Studie im Auftrag der BERTELSMANN STIFTUNG, für die insgesamt 1.581 Menschen mit Migrationshintergrund befragt wurden, erlaubt erstmals auch Vergleiche von Einstellungen bestimmter Zuwanderergruppen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Gibt es eine deutsche Gesprächskultur? Die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.843 Bundesbürgern im Auftrag von JACOBS KRÖNUNG zeigen, dass die Deutschen - anders als ihnen oft nachgesagt wird - kontaktfreudig und kommunikationsstark sind.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2009
Wenige Wochen vor der Bundestagswahl fordern Bundesbürger und Ärzte grundlegende Reformen im Gesundheitssystem, glauben aber nicht an deren erfolgreiche Umsetzung durch die Politik. Beide Gruppen kritisieren zudem eine zurückgehende Qualität der Gesundheitsversorgung und befürchten weitere Einschnitte in den kommenden Jahren. Dies sind einige Kernergebnisse des 4. Gesundheitsreports im Auftrag der MLP AG.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlichungsjahr: 2009
Themen dieser Studie im Auftrag der SCHUFA HOLDING AG sind die Einstellungen der Deutschen zu Sparsamkeit, Schulden und Kreditaufnahme sowie zu der Frage, inwieweit die gegenwärtige Wirtschaftskrise die wirtschaftliche Lage der Privathaushalte beeinflusst und damit auch, welche Auswirkungen die Krise auf die Bereitschaft der Bürger hat, kostspielige Gebrauchsgüter anzuschaffen und dafür Schulden in Kauf zu nehmen.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2009
Zum fünften Mal seit 2005 wird im Auftrag der VORWERK AG die Bevölkerung zu Aspekten der Familienarbeit und zum Familienleben in Deutschland befragt. Es wird u.a. untersucht, inwieweit die Wirtschaftskrise bereits Auswirkungen auf das Familienleben hat, welche Erwartungen Eltern an die Mitarbeit ihrer Kinder bei der Hausarbeit haben und in welchem Ausmaß Großeltern die Familien unterstützen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Im Anschluss an die Auftaktuntersuchung wurde im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND wiederum nach der aktuellen Situation der Familien gefragt, den familienpolitischen Anliegen der Bevölkerung und der Weiterentwicklung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hauptziel der Untersuchung ist es, der Familienpolitik verlässliche Informationen über Einstellungen und Problemwahrnehmungen in diesen Bereichen zur Verfügung zu stellen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2009
Deutlich steigende Energiepreise, Oligopolbildung unter Lieferanten und immer individuellere Verbraucherwünsche - das sind die drei größten Herausforderungen für Einkaufsabteilungen von Unternehmen in der Lebensmittelindustrie. Im Auftrag der KERKHOFF CONSULTING GMBH wurde u.a. ermittelt, welche Trends als besonders wichtig eingestuft werden, welche Entwicklungen die Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellen, welche Maßnahmen bereits getroffen wurden und welche geplant sind, um diesen Herausforderungen zu begegnen, sowie der personelle und finanzielle Aufwand, mit dem notwendige Anpassungen vorangetrieben werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlichungsjahr: 2009
Für 41 Prozent der Einkaufs- und Beschaffungsverantwortlichen des produzierenden Gewerbes spielen ökologische, für ein Viertel soziale Standards im Einkauf auch heute noch keine Rolle. Und das, obwohl 34 Prozent der 202 für KERKHOFF CONSULTING GMBH befragten Unternehmen erklärt haben, dass die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards zu Wettbewerbsvorteilen geführt habe.
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Veröffentlichungsjahr: 2009
Im Mittelpunkt der Studie im Auftrag des STIFTERVERBANDES FÜR DIE DEUTSCHE WISSENSCHAFT, die eine quantitative und eine qualitative Erhebung umfasst, standen die persönlichen Beziehung zu Sakralbauten, die Erfahrungen mit Umwidmungen, die Grundhaltungen zu Umwidmungen und die Vorstellungen von zulässigen und unzulässigen Umwidmungen von Sakralbauten.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2008
Veröffentlicht in: Meinhard Miegel, Thomas Petersen: Der programmierte Stillstand. Das widersprüchliche Verhältnis der Deutschen zu Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung. München: Olzog 2008
Wie ist die Haltung der Bevölkerung Deutschlands zu Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Sie ist zweispältig. Einerseits können sich alle bestätigt sehen, die glauben, dass die Deutschen Wirtschaftswachstum wollen. Andererseits werden aber auch diejenigen bestätigt, die meinen, dass die Mehrheit nicht bereit ist, sich so zu verhalten, dass die Wirtschaft auch tatsächlich wächst. Die Studie wurde im Auftrag des INSTITUTS FÜR WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT und der ROBERT BOSCH STIFTUNG erstellt.
Veröffentlichungsjahr: 2008
Im Auftrag von ERNST & YOUNG GMBH wurde ein repräsentativer Querschnitt mittelständischer Unternehmer zu ihren Zukunftserwartungen für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg befragt. Die Ermittlungen reichen von Urteilen über das Land Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort, seine Stärken und Schwächen, die Regelung der Unternehmensnachfolge, eventuelle Absichten, das Unternehmen ganz oder teilweise aus Baden-Württemberg herauszuverlagern, der Nennung der wichtigsten Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg bis hin zu Wünschen und Forderungen der Unternehmer an die baden-württembergische Landesregierung.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2008
Im Auftrag der GESELLSCHAFT FÜR DEUTSCHE SPRACHE in Zusammenarbeit mit dem DEUTSCHEN SPRACHRAT wurden insgesamt 1.820 repräsentativ ausgewählte Personen ab 16 Jahre mündlich-persönlich zur deutschen Sprache im weitesten Sinn befragt. Dabei wurde u.a. ermittelt, dass in der Wahrnehmung einer großen Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger die deutsche Sprache mehr und mehr zu verkommen droht. 65 Prozent teilen diese Einschätzung. Vor allem Ältere sorgen sich über einen "Verfall der deutschen Sprache", aber auch von den jungen Leuten sieht dies jeder Zweite so.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2008
Schwerpunkte der Befragung im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND von 1.105 repräsentativ ausgewählten Alleinerziehenden, sind Ermittlungen zu den wirtschaftlichen Verhältnissen, zur Berufstätigkeit und Kindererziehung sowie zur Kinderbetreuung. Zum Vergleich wurden Ergebnisse für Nicht-Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren aus anderen aktuellen Umfragen des Allensbacher Instituts herangezogen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2008
Mehr als die Hälfte der Bundesbürger und der Ärzte beklagen eine zurückgehende Qualität in der Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig schwindet in beiden Gruppen das Vertrauen in die Zukunft des Gesundheitssystems weiter. Ärzte sind vor allem aufgrund des zunehmenden Kostendrucks pessimistisch und bemängeln schon heute , sich nicht genügend Zeit für ihre Patienten nehmen zu können. Darüber hinaus wird der Gesundheitsfond allenthalben kritisch beurteilt. Dies sind einige Kernergebnisse des 3. Gesundheitsreports im Auftrag der MLP AG.
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Veröffentlichungsjahr: 2008
Zum vierten Mal seit 2005 wird im Auftrag der VORWERK AG die Bevölkerung zu Aspekten der Familienarbeit und zum Familienleben in Deutschland befragt. Schwerpunkte sind, wie die Belastung der Frauen durch die Familienarbeit reduziert werden könnte, aber auch, welche Maßnahmen aus Sicht der Bevölkerung helfen würden, die gesellschaftliche Anerkennung der Familienarbeit in Deutschland zu verbessern. Auch wurde ermittelt, wie viel Zeit Mütter und Väter mit ihren Kindern verbringen und was sie dabei gerne bzw. weniger gerne unternehmen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2008
Demografischer und sozialer Wandel verändern auch die Bedingungen für das familiäre Zusammenleben. Damit verschieben sich die Anforderungen an die Familienpolitik. Um solche Veränderungen zu beschreiben und damit Orientierungspunkte für die Familienpolitik zu gewinnen, wurde diese erste Monitoruntersuchung im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND durchgeführt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2007
Die zentralen Erkenntnisse dieser Studie im Auftrag von BILD DER FRAU sind, dass die unterschiedliche Geburtenrate in Deutschland und Frankreich mit unterschiedlichen Einstellungen zu Kindern korreliert, aber auch mit unterschiedlichen Möglichkeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu tun hat, ebenso mit unterschiedlichen Rollenbildern und verschiedenen persönlichen Prioritäten von Deutschen und Franzosen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlichungsjahr: 2007
Über das Phänomen der ungewollten Kinderlosigkeit wird hierzulande wenig öffentlich gesprochen. Welche Probleme erleben die Betroffenen? Welche Vorstellungen herrschen über die Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin? Lässt sich Unfruchtbarkeit vermeiden? Wie viele Kinder werden überhaupt mithilfe der Reproduktionsmedizin geboren und hat die Zahl der Kinder, die ihr Leben der Zeugung außerhalb des Körpers verdanken, einen Einfluss auf die demografische Entwicklung in diesem Lande? All diesen Fragen wird in der Studie im Auftrag des BERLIN-INSTITUTS FÜR BEVÖLKERUNG UND ENTWICKLUNG nachgegangen.
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Veröffentlichungsjahr: 2007
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels in der Baubranche wurden im Auftrag des HAUPTVERBANDES DER DEUTSCHEN BAUINDUSTRIE das Ansehen und die Einschätzung der Bauwirtschaft als Arbeitgeber in einer repräsentativen Umfrage ermittelt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2007
Rund ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform beurteilen die Bundesbürger die aktuelle Gesundheitsversorgung zunehmend kritisch. Gleichzeitig ist die Skepsis gegenüber der künftigen Entwicklung des Gesundheitssystems weiter gestiegen, während die konkreten Änderungen der letzten Reform bislang nur bei einem geringen Teil der Bürger spürbar angekommen sind. Sorgenvoll blicken die meisten Deutschen zudem auf die Entwicklung bei der Pflegeversicherung. Dies sind einige Kernergebnisse des zweiten Gesundheitsreports im Auftrag der MLP AG.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlichungsjahr: 2007
Zum dritten Mal seit 2005 wird im Auftrag der VORWERK AG die Bevölkerung zu Aspekten der Familienarbeit und zum Familienleben in Deutschland befragt. Schwerpunkt dieser Studie ist u.a. die Ermittlung des Selbstbewusstseins von Frauen. Dabei zeigt sich die überragende Bedeutung, die Frauen heute einem eigenen Beruf und einem eigenen Einkommen beimessen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2006
Im Auftrag der KÖRBER STIFTUNG wird geprüft, ob der ökonomische und gesellschaftliche Wandel - in Deutschland und in der Türkei jeweils andersgeartet - von der Bevölkerung als Verheißung oder eher als Bedrohung wahrgenommen wird, wieweit das gesellschaftliche Klima von Optimismus oder Pessimismus geprägt ist und welche Ängste und Hoffnungen sich mit den gesellschaftlichen Veränderungen verbinden. Weitere Schwerpunkte bilden die Grundhaltung zum Staat und die Vorstellungen von den Aufgaben des Staates sowie das Türkei- und Deutschlandbild in beiden Ländern.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2006
Um zu ermitteln, welche Erwartungen die Personalverantwortlichen in Unternehmen und Betrieben mit der Einführung des Elterngeldes zum Januar 2007 verbinden, wurde eine repräsentative Stichprobe von 505 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND befragt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2006
Im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND wurden u.a. Erziehungsziele, Bereiche für pädagogische Einflussnahme und die subjektive Bedeutung einer religiösen Erziehung ermittelt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2006
Dank des Engagements der ROBERT BOSCH STIFTUNG, der FRIEDRICH AUGUST VON HAYEK STIFTUNG und der STIFTUNG DEMOSKOPIE ALLENSBACH konnte diese Fortsetzungsstudie zur Untersuchung "Der Wert der Freiheit" (2003/2004) verwirklicht werden, die es ermöglicht, die wichtigsten Fragen der Grundlagenstudie international vergleichend zu bewerten.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2006
Im ersten Gesundheitsreport für die MLP AG werden u.a. Daten zur Zukunft des Gesundheitssystems, zur privaten Krankenversicherung und zur Zufriedenheit mit dem eigenen Gesundheitszustand ermittelt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlichungsjahr: 2006
In der zweiten Vorwerk Familienstudie wurden die Erkenntnisse aus der ersten Studie zur Belastung durch und Wertschätzung von Familienarbeit vertieft. Einen zusätzlichen Schwerpunkt dieser Studie bildete die Aufgabenverteilung bei der Familienarbeit: Worum kümmert sich überwiegend die Frau, worum der Mann, was erledigen beide partnerschaftlich? Auch die Mitwirkung der Kinder im Haushalt wurde erfragt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2005
Im Auftrag der DEEKELING IDENTITY & CHANGE GMBH wurden insgesamt 163 Analysten bei Banken und Investmentgesellschaften, Journalisten aus den Bereichen Wirtschaft und Politik, Leiter der Unternehmenskommunikation sowie Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten der größten börsennotierten deutschen Unternehmen telefonisch zum Kommunikationsverhalten deutscher CEOs befragt.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2005
Im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND wurde ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung von insgesamt 2.052 Personen, darunter 916 junge Leute bis 44 Jahre, befragt. In einem Bündnis mit der Wirtschaft, der Verwaltung, den Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppen bemüht sich die staatliche Familienpolitik, ein familienfreundliches Klima in den Unternehmen gezielt zu fördern. Mit dieser Studie sollte ermittelt werden, wie die Bevölkerung die Maßnahmen der Betriebe zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wahrnimmt und beurteilt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2005
Im Mittelpunkt der Untersuchung für das BUNDESMINISTERIUM FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND standen u.a. folgende Fragen: Welche Faktoren beeinflussen das Zeitfenster, in dem Kinder gewünscht werden? Unter welchen Bedingungen würde die Geburt des ersten Kindes vorgezogen bzw. die Geburt des letzten hinausgeschoben? Welche Vorteile und Nachteile sind aus der Sicht potentieller Eltern mit einer frühen Elternschaft verbunden? Welchen Einfluss hat die in Deutschland nach wie vor polarisierende Sichtweise des Verhältnisses von Familie und Beruf auf das Zeitfenster?
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2005
Im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND wurde ein repräsentativer Querschnitt der deutschen Bevölkerung von insgesamt 2.950 Personen befragt, darunter 693 junge Männer bis 44 Jahre. Ermittelt wurden die Familienbezogenheit und die Einstellungen der jungen Männer vor allem in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2004
Finanziell unterstützt von der STIFTUNG PRESSE-HAUS NRZ, dem BUNDESVERBAND DEUTSCHER ZEITUNGSVERLEGER (BDZV) sowie der STIFTERVEREINIGUNG PRESSE E.V. werden aktuelle Erkenntnisse zum Zeitungslesen dargestellt, und zwar eingebettet in eine breitere historische Perspektive, die mehr als 50 Jahre Zeitungsleserforschung des Instituts umfasst.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2004
Vor dem Hintergrund, dass Deutschland eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt hat, gab das STAATSMINISTERIUM BADEN-WÜRTTEMBERG diese Repräsentativbefragung der 18-bis 44-jährigen Bevölkerung in Auftrag. Ermittelt werden sollten die Affinität zu Kindern und konkrete Kinderwünsche, der Ablauf des Entscheidungsprozesses, die Gründe, die aus der Sicht von Personen mit und ohne Kinderwunsch für beziehungsweise gegen Kinder sprechen, sowie die externen Barrieren gegen die Realisierung von Kinderwünschen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2004
Ziel dieser interkommunal vergleichenden Unternehmerbefragung im Auftrag der BERTELSMANN STIFTUNG, der Zeitschrift IMPULSE sowie der RWE AG war es, die Unternehmensfreundlichkeit der Serviceeinrichtungen in den 25 größten deutschen Städten aus Sicht der in der jeweiligen Stadt ansässigen Unternehmen zu untersuchen. Ergänzend wurde das Image der jeweiligen Stadt als Wirtschaftsstandort sowie die Bedeutung unterschiedlicher Faktoren für die Standortentscheidung ermittelt. Es wurden 2.566 Inhaber oder Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten telefonisch befragt.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2004
Veröffentlicht in: Renate Köcher: 15 Jahre nach dem Fall der Mauer. Die Entwicklung der Zeitschriftennutzung in den neuen Ländern. Berlin: Verband Deutscher Zeitschriftenverleger 2004
Auch 15 Jahre nach dem Fall der Mauer weichen die Medienpräferenzen und die Mediennutzung in den neuen und alten Bundesländern deutlich voneinander ab. Dies belegt die Langzeitanalyse, die im Auftrag des VERBANDES DEUTSCHER ZEITSCHRIFTENVERLEGER, VDZ, durchgeführt wurde.
Veröffentlichungsjahr: 2004
Im Auftrag von DER GRÜNE PUNKT - DUALES SYSTEM DEUTSCHLAND AG, der Zeitschrift IMPULSE sowie der ZDF UMWELTREDAKTION wurde die Einschätzung der Bevölkerung zur heutigen Umweltsituation, zu Umweltaspekten im Wirtschaftsleben sowie zu ausgewählten Themen der Umwelt- und Energiepolitik ermittelt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2004
Im Auftrag von FORUM FAMILIE STARK MACHEN wird ermittelt, ob es heute noch einen Zusammenhang zwischen Familie und Glück gibt und falls ja, welche Bedeutung er für die Bevölkerung hat, wodurch er entsteht und welche Familienform besonders förderlich für das Glück ist.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2004
In der Umfrage im Auftrag der BASF AG zur öffentlichen Wahrnehmung des Phänomens Abwanderung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden mehr als 6.000 Bürgerinnen und Bürger dieser Länder befragt. Es wurde ermittelt, wie die Bevölkerung die Tragweite der Verlagerung insgesamt und mit Blick auf einzelne Branchen einschätzt und welche Erwartungen sie in diesem Zusammenhang an die Politik richtet.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2003
Vor dem Hintergrund, dass es bisher keine grundlegende systematische Untersuchung darüber gibt, welchen Rang der Wert der Freiheit bei der Bevölkerung einnimmt - etwa im Wettbewerb mit den konkurrierenden Werten Gleichheit und Sicherheit -, wurde diese Studie von der BERTHOLD LEIBINGER STIFTUNG, der FRIEDRICH AUGUST VON HAYEK-STIFTUNG und der STIFTUNG DEMOSKOPIE ALLENSBACH in Auftrag gegeben. Mit der Studie sollte eine erste Grundlage geschaffen werden, die es ermöglicht, wenigstens ansatzweise einzuschätzen, wie tief der Wert der Freiheit im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung verankert ist.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2002
Veröffentlicht in: Familienanalyse 2002. Gruner und Jahr, 2002
Junge Familien sind eine der interessantesten Zielgruppen, da Lebensstil und Lebensstandard in der Regel in dieser Lebensphase aufgebaut werden und eine Fülle von Investitionen und Anschaffungen in diese Phase fallen. Umso erstaunlicher ist es, dass es bisher keine Markt-Media-Studie gibt, die diese Zielgruppe und Lebensphase tiefergehend untersucht. Vor diesem Hintergrund wurde diese Studie zur Situation junger Familien von der GRUNER + JAHR MARKETINGFORSCHUNG UND SERVICE in Auftrag gegeben.
Veröffentlichungsjahr: 2002
Seit 1970 beobachtet das Institut in mehrjährigen Abständen die Einstellungen der Bevölkerung zu Naturheilmitteln. Einige Trendfragen wurden im Auftrag des BUNDESVERBANDES DER ARZNEIMITTELHERSTELLER (BAH) erneut gestellt und ergänzt durch aktuelle Fragen zur Verordnung von Naturheilmitteln auf Kassenrezept sowie zur Zuzahlungsbereitschaft beim Kauf von Medikamenten.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2002
Im Mittelpunkt der Studie im Auftrag der REGIERUNG VON UNTERFRANKEN, BAYERISCHE VERWALTUNGSSTELLE BIOSPHÄRENRESERVAT RÖHN stehen die Wahrnehmung des Biosphärenreservats allgemein, das heißt von dessen Konzeption und Bedeutung für die Entwicklung der Region, aber auch die Beurteilung der Verwaltungsstellen des Biosphärenreservats und deren Aktivitäten.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2002
Mit der Internationalen Wertestudie waren bisher zweimal (1981 und 1990/1992) die Menschen in über 40 Ländern nach ihrer Einstellung zu grundlegenden Lebensfragen wie etwa der Religion, dem Nationalstolz oder der Familie befragt worden. Mit den nun vorliegenden jüngsten Ergebnissen ist es gelungen, einen über zwei Jahrzehnte reichenden Trend über die Entwicklung der Werteorientierung der Bevölkerungen der wichtigsten westlichen Länder zu dokumentieren. Die Studie wurde im Auftrag der STIFTUNG DEMOSKOPIE ALLENSBACH, der HEINZ NIXDORF STIFTUNG und der ROBERT BOSCH STIFTUNG durchgeführt.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2002
Zur Überprüfung des Deutschlandsbildes gab die IDENTITY FOUNDATION diese Studie in Auftrag. Ermittelt werden die Vorstellungen über deutsche Stärken und Schwächen und das aktuelle Verständnis von 'Made in Germany'.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2002
In drei Untersuchungsschritten wurden im Auftrag der IDENTITY FOUNDATION die Glücksdefinitionen und -erfahrungen der Bevölkerung ermittelt: Eine Bestandsaufnahme aktueller Arbeiten auf diesem Feld, eine qualitative Studie, die sich auf 25 Tiefeninterviews stützt, sowie eine quantitative Befragung eines repräsentativen Bevölkerungsquerschnitts.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2002
Um herauszufinden, wie sich die rasante Entwicklung der Technik auf den Alltag und das Lebensgefühl der Menschen auswirkt, hat die KÖRBER STIFTUNG im Rahmen der vierten Ausschreibungsrunde des deutschen Studienpreises die Studie in Auftrag gegeben.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2002
Wie werden die Landwirte gesehen: als Ernährungssicherer, oder gefährden sie mit dem, was sie uns frisch aus deutschen Landen auf den Tisch geben, unsere Gesundheit? Schützen sie unsere Natur, oder sind sie Teil eines industriellen Komplexes, für den Natur vor allem unter merkantilem Gesichtspunkt interessant ist? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Studie im Auftrag der DLG.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2001
Veröffentlicht in: EMMA, Nr. 1, Jan./Febr. 2002, S. 22 - 27
Aus Anlass ihres 25. Geburtstages gab die Zeitschrift EMMA eine repräsentative Befragung zu dem Bekanntheitsgrad und der Einschätzung der Zeitschrift und ihrer Herausgeberin Alice Schwarzer in Auftrag. Darüber hinaus wurde geprüft, welchen Stellenwert Frauen wie Männer heute der Frauenemanzipation und der Interessenvertretung von Frauen beimessen.
Veröffentlichungsjahr: 2001
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Wilhelm Haumann: Alt werden im 21. Jahrhundert. Demoskopische Untersuchungen zum individuellen Dienstleistungsbedürfnis der zukünftigen älteren Generation. Stuttgart: Paul-Lempp-Stiftung 2001
Im Auftrag der PAUL-LEMPP-STIFTUNG wurden die Bedürfnisse der zukünftigen Hilfe- und Pflegebedürftigen ermittelt. Zusätzliche Informationen, etwa über die Lebens- und Konsumgewohnheiten der heutigen Bevölkerung im mittleren und höheren Alter, wurden durch eine Sekundäranalyse weiterer Allensbacher Studien gewonnen.
Veröffentlichungsjahr: 2000
Um zu prüfen, wie Frauen heute ihre Interessen definieren, wo sie Interessenskonflikte und Barrieren bei der Verfolgung ihrer Interessen erleben und inwieweit sie von der Politik Unterstützung erwarten, wurde diese Studie im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND durchgeführt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2000
Die Kommunen befinden sich zur Zeit in einem tiefgreifenden Wandel von Verwaltungsinstitutionen hin zum modernen, bürger- und effizienzorientierten Dienstleister. In diesem Zusammenhang wurden im Auftrag der DEUTSCHEN BANK AG die Erwartungen der Bürger an die Kommunen, ihre Erfahrungen mit kommunalen Behörden, die Probleme und Ärgernisse in den Kommunen wie auch die Bereitschaft, bestimmte Anliegen und Programme in den Kommunen zu unterstützen, ermittelt.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2000
Mit dieser Studie im Auftrag der MEDIEN-DIENSTLEISTUNG GMBH (MDG) wurde die Entwicklung der religiösen Kultur unter dem Aspekt der Konsequenzen für die kirchliche und religiöse Kommunikation beleuchtet. Die Analyse stützt sich auf Allensbacher Datenbestände und Analysen der letzten 30 Jahre zur Entwicklung der religiösen und kirchlichen Bindungen, der Kommunikation über Kirche und Glauben und zu der Entwicklung des generellen Kommunikationsverhaltens und der Mediennutzung der Bevölkerung.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 2000
Wie verhalten sich die Deutschen, wenn es um den eigenen Körper geht? Fühlen sie sich gut betreut, wenn sie krank sind, welche Erfahrungen haben sie mit alternativen Heilmitteln und -verfahren gemacht, welchen Ratgebern vertrauen sie in Gesundheitsdingen? Wer sorgt durch gesunde Ernährung und Sport vor und glauben die Menschen, damit wirklich Krankheiten verhindern zu können? Was erwarten die Deutschen von der Schulmedizin und welche Bedeutung haben Psychologie und Glauben für die Gesundheit? Diesen Fragen wird in der Studie im Auftrag der IDENTITY FOUNDATION nachgegangen.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 2000
Im Auftrag des VDI VERLAGES wurden mit einer Repräsentativbefragung unter Schülern und Lehrern die Einschätzung von Technik und technischem Fortschritt, die Bedeutung von technischer Kompetenz und die Attraktivität von Technikberufen ermittelt.
Die Studie ist veröffentlicht: DownloadVeröffentlichungsjahr: 1999
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1999
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1999
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1999
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Hans Mathias Kepplinger, Wolfgang Donsbach: Kampa. Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf 1998. Freiburg/Br.: Alber 1999 (Alber-Reihe-Kommunikation, 25)
Veröffentlichungsjahr: 1998
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1998
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1997
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1997
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1996
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann: Senioren im Pflegemarkt - eine demoskopische Betrachtung. In: Kundenorientierung im sozialen Unternehmen. Perspektiven und Visionen. Hrsg. v. d. Paul-Lempp-Stiftung. Stuttgart (u.a.): Raabe 1996
Veröffentlichungsjahr: 1996
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1996
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1996
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1996
Veröffentlicht in: Edgar Piel: Wie Deutsche und Amerikaner über Chemie denken. In: Change. Das Umweltmagazin von Hoechst. 1996, S. 20-23
Veröffentlichungsjahr: 1995
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1995
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1995
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1994
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1994
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1994
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1993
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1993
Veröffentlicht in: Die Schering-Frauenstudie '93. Köln: Bund-Verlag, 1993
Veröffentlichungsjahr: 1993
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann und Rüdiger Schulz: Junge Leser für die Zeitung. Bonn: ZV Zeitungs-Verlag Service 1993
Veröffentlichungsjahr: 1993
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1993
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1992
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1992
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1992
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1992
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1991
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1991
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1991
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1990
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1990
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1989
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1989
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1989
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1989
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1989
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Rüdiger Schulz: Das Image der Schweiz in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Tourismus. Eine Untersuchung, durchgeführt 1988 vom IfD Allensbach im Auftrag der Schweizerischen Verkehrszentrale
Veröffentlichungsjahr: 1988
Veröffentlicht in: Renate Köcher: Betroffene Frauen berichten. Zur Soziologie der Abtreibung. In: Auf Leben und Tod. Abtreibung in der Diskussion. Hrsg. v. Paul Hoffacker u.a. Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe 1991, S. 230-250
Veröffentlichungsjahr: 1988
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1988
Veröffentlicht in: Renate Köcher: Familie und Lesen. In: Archiv für Soziologie und Wirtschaftsfragen des Buchhandels LXIII. Beilage zum Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr. 82, 14 Oktober 1988, S. W2275-W2364
Veröffentlichungsjahr: 1988
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1987
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1987
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1987
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1987
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann und Renate Köcher: Die verletzte Nation. Stuttgart: DVA 1987
Veröffentlichungsjahr: 1987
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Peter Gillies: Arbeitslos. Report aus einer Tabuzone. Frankfurt/M.: Ullstein 1987
Veröffentlichungsjahr: 1987
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1987
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Rüdiger Schulz: Typologie der Käufer und Leser. In: Archiv für Soziologie und Wirtschaftsfragen des Buchhandels LXII. Beilage zum Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr. 1, 2. Januar 1987, S. W2163-2256
Veröffentlichungsjahr: 1986
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1985
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Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Burkhard Strümpel: Macht Arbeit krank? Macht Arbeit glücklich? Eine aktuelle Kontroverse. München: Piper 1985
Veröffentlichungsjahr: 1985
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1985
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Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann: Auswirkungen des Kabelfernsehens. Erster Bericht über Ergebnisse der Begleitforschung zum Kabel-Pilot-Projekt Ludwigshafen / Vorderpfalz. Berlin, Offenbach: VDE-Verlag, 1985 (Materialien, 1)
Veröffentlichungsjahr: 1984
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1983
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1982
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1981
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Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann: Das Sortiment: Gut mit der Zeit gegangen. Schwellenangst weiter zurückgedrängt. Verhältnis zu Büchern wird nüchterner. In: Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr. 96/6.11.1981, S. 2872-2883 und S. 2929-2964
Veröffentlichungsjahr: 1980
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1979
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1977
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1977
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1977
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann: Umfragen zur inneren Pressefreiheit. Düsseldorf: Droste 1977
Veröffentlichungsjahr: 1976
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1976
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1976
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1976
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Franz Ronneberger, Heinz-Werner Stuiber: Streitpunkt lokales Pressemonopol. Düsseldorf: Droste 1976, S. 169 ff.
Veröffentlichungsjahr: 1975
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1974
Veröffentlicht in: Gerhard Schmidtchen: Lesekultur in Deutschland. In: Archiv für Soziologie und Wirtschaftsfragen des Buchhandels. Beilage zum Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, Nr. 70 v. 30.8.1974, S. 1977-2152
Veröffentlichungsjahr: 1973
Veröffentlicht in: Gerhard Schmidtchen: Priester in Deutschland. Freiburg u.a.: Herder 1973
Veröffentlichungsjahr: 1973
Veröffentlicht in: Gerhard Schmidtchen: Gottesdienst in einer rationalen Welt. Stuttgart: Calwer 1973
Veröffentlichungsjahr: 1972
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1972
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1971
Veröffentlicht in: Gerhard Schmidtchen: Schweizer und Entwicklungshilfe. Bern: Haupt 1971
Veröffentlichungsjahr: 1970
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1970
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Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann: Zur Lebenssituation alleinstehender Frauen. Hachenburg: 1970
Veröffentlichungsjahr: 1969
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1968
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1968
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann, Erp Ring, Gerhard Schmidtchen: Berufliche Fortbildung und Wiedereingliederung von Arbeitnehmerinnen. Stuttgart u.a.: Kohlhammer 1969
Veröffentlichungsjahr: 1967
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1967
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1967
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1967
Veröffentlicht in: Erp Ring, Wilhelm Schwarzenauer: Laboratoriumsexperimente vor Beginn des Fernsehens. In: Elisabeth Noelle-Neumann (Hrsg.): Farbfernsehen und Zeitung. Düsseldorf: Rhein.-Berg. Verlagsges. 1968, S. 71-147
Veröffentlichungsjahr: 1966
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1963
Veröffentlicht in: Elisabeth Noelle-Neumann: Europäische Reise. In: Sieben-Länder-Untersuchung. Eine vergleichende Marktforschung in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Holland, Italien, Luxemburg und der Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart: Verl. DAS BESTE 1963
Veröffentlichungsjahr: 1963
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1962
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1961
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1960
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1960
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1959
Veröffentlichungsjahr: 1958
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1958
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Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1957
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1956
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1956
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1955
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1955
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1955
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1954
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1954
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1953
Veröffentlicht in: Ludwig von Friedeburg: Die Umfrage in der Intimsphäre. Stuttgart: Enke 1953 (Beiträge zur Sexualforschung, Heft 4)
Veröffentlichungsjahr: 1952
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1951
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1950
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1950
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Abteilung »Information, Dokumentation und Archiv« .Veröffentlichungsjahr: 1949
Veröffentlichungsjahr: 1949
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