Das Institut für Demoskopie Allensbach

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Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach), häufig auch einfach als "Allensbacher Institut" bezeichnet, wurde im Jahr 1947 gegründet. Das Institut gehört heute zu den renommiertesten Adressen für die Umfrageforschung in Deutschland. Es deckt die gesamte Bandbreite der Umfrageforschung ab, von der Marktforschung und Mediaanalysen über die Sozialforschung und die aktuelle politische Meinungsforschung bis hin zu Umfragegutachten für die Rechtspraxis. weiterlesen

Aktuelle Studie

Schule, und dann?

Im Auftrag der VODAFONE STIFTUNG hat das Institut für Demoskopie Allensbach eine repräsentative Befragung von 528 Schülerinnen und Schülern der letzten drei Klassen an allgemeinbildenden weiterführenden Schulen sowie von fast genauso vielen Eltern durchgeführt. Die Studie befasst sich mit den Zukunfts- und Berufsplänen und dem Informationsverhalten der Schüler über ihre beruflichen Möglichkeiten. Die Ergebnisse weisen auf deutliche Informationsdefizite zur Ausbildungs- und Berufsorientierung hin. Während die Angebote der Bundesagentur für Arbeit eher selten genutzt werden, gelten vor allem praxisnahe Informationsquellen wie z.B. Praktika oder Informationstage von Unternehmen als hilfreich. Eine ganz zentrale Rolle nehmen zudem die Eltern für die Ausbildungs- und Berufswahl ihrer Kinder ein. Weitere Informationen

Aktuelle Studie

Asyl und Asylbewerber: Wahrnehmungen und Haltungen der Bevölkerung 2014

Wie nimmt die Bevölkerung in Deutschland Asylsuchende wahr? Mit welcher Haltung treten die Menschen in Deutschland jenen gegenüber, die bei uns humanitären Schutz suchen? Die ROBERT BOSCH STIFTUNG hat das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer bevölkerungsrepräsentativen Studie beauftragt, um die Haltungen gegenüber Asylbewerbern und zur Asylfrage generell zu untersuchen. Dabei wurde u.a. ermittelt, dass sich 66 Prozent der Deutschen vorstellen können, Asylbewerber persönlich zu unterstützen. Für einige der Fragen konnte auf Trenddaten aus dem Allensbacher Archiv zurückgegriffen werden und damit die heutige Situation mit der von vor 20 oder 30 Jahren verglichen werden. Weitere Informationen

Weitere aktuelle Veröffentlichungen

ACTA 2014: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor allem Kommunikationsangebote wie E-Mail oder soziale Netzwerke. Zum Kurzbericht

FAZ-Monatsbericht: Die Bürger nicht verachten

Von Prof. Renate Köcher. Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 17. Dezember 2014, S. 8. Zum Artikel

Entspannt, aber gefahrenbewusst

Prof. Renate Köcher analysiert in der WIRTSCHAFTSWOCHE vom 15.12.2014 die Stimmunglage in der Bevölkerung wenige Wochen vor dem Jahreswechsel. Zur Zusammenfassung

Deutlicher Anstieg bei Patientenverfügungen

Praktisch alle Bürger haben bereits von der Möglichkeit einer Patientenverfügung gehört. Inzwischen haben 28 Prozent der Bürger eine Patientenverfügung verfasst; von den 60-Jährigen und Älteren ist es mehr als jeder zweite. Zum Kurzbericht

Einstellungen der Bevölkerung zum Taxidienst "Uber"

Der Taxidienst "Uber" ist in aller Munde. Die Bevölkerung hat sich allerdings noch keine eindeutige Meinung zu "Uber" gebildet: 38 Prozent finden es gut, dass es den privaten Taxidienst nun auch in Deutschland gibt. 28 Prozent finden dies nicht gut, der Rest ist unentschieden. Zum Kurzbericht

Zufriedene Berufstätige

84 Prozent der Berufstätigen sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Nach wie vor hohe Stabilität im Arbeitsleben bei den meisten Berufstätigen: Im Durchschnitt waren die Berufstätigen in ihrem Berufsleben bislang nur bei drei Arbeitgebern beschäftigt. Zum Kurzbericht

Nachholbedarf beim schnellen Internet vor allem in kleinen Gemeinden

7 Prozent der Internetnutzer beklagen mangelnde Breitband-DSL-Infrastruktur, in kleinen Gemeinden sind es 13 Prozent. Fast jeder zweite Bürger sieht schnelles Internet inzwischen als Teil der staatlichen Grundversorgung an. Zum Kurzbericht

ACTA 2014

Die diesjährige ACTA ist am 15. Oktober veröffentlicht worden. Weitere Informationen