Das Institut für Demoskopie Allensbach

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Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach), häufig auch einfach als "Allensbacher Institut" bezeichnet, wurde im Jahr 1947 gegründet. Das Institut gehört heute zu den renommiertesten Adressen für die Umfrageforschung in Deutschland. Es deckt die gesamte Bandbreite der Umfrageforschung ab, von der Marktforschung und Mediaanalysen über die Sozialforschung und die aktuelle politische Meinungsforschung bis hin zu Umfragegutachten für die Rechtspraxis. weiterlesen

Aktuelle Studie

Was Eltern wollen

Die Erziehung und Förderung ihrer Kinder ist eine große Herausforderung für viele Eltern, insbesondere für Eltern aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Vor allem Eltern aus sozial benachteiligten Schichten fühlen sich unsicher, wie sie ihre Kinder am besten in der Schule unterstützen können. Die im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland durchgeführte Untersuchung, bei der 1.126 Eltern von Schulkindern befragt wurden, untersucht unter anderem, wie Eltern versuchen, ihre Kinder zu fördern, wie sie sich über Erziehungs- und Bildungsfragen informieren und von wem sie sich mehr Unterstützung erwarten. Mehr Informationen

Aktuelle Studie

Nachfolgeregelung in Familienunternehmen

In fast jedem dritten großen Familienunternehmen steht in den kommenden Jahren die Regelung der Unternehmens-   nachfolge an. Die familien-  interne Nachfolge gilt vielen Familienunternehmen dabei als erste Wahl. Eine bislang vergleichsweise selten praktizierte Form der Nachfolgeregelung stellt die Gründung einer Stiftung dar, auf die die Eigentumsanteile übertragen werden. Eine repräsentative Befragung von 359 Top-Entscheidern in großen Familienunternehmen, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO durchgeführt hat, untersucht die Einstellungen zu verschiedenen Nachfolgeoptionen, unter anderem die Möglichkeit einer Stiftungsgründung. Zur Studie

Weitere aktuelle Veröffentlichungen

FAZ-Monatsbericht: Die Grenzen der Propaganda

Von Dr. Thomas Petersen. Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 18.3.2015, S. 8. Zum Beitrag

Nein zu neuen Schulden

Gastbeitrag von Prof. Renate Köcher in der Wirtschaftswoche Nr. 12 vom 16.3.2015, S. 35.
Weitere Informationen

Plädoyer für die Schreibschrift

Zwei Drittel der Bürger finden es wichtig, dass Kinder auch weiterhin Schreibschrift lernen. Zum Kurzbericht

Bundesligavereine in der Pflicht

Die Kosten für Polizeieinsätze sollen von Vereinen bzw. der DFL getragen werden. Zum Kurzbericht

ACTA 2014: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor allem Kommunikationsangebote wie E-Mail oder soziale Netzwerke. Zum Kurzbericht