Das Institut für Demoskopie Allensbach

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Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach), häufig auch einfach als "Allensbacher Institut" bezeichnet, wurde im Jahr 1947 gegründet. Das Institut gehört heute zu den renommiertesten Adressen für die Umfrageforschung in Deutschland. Es deckt die gesamte Bandbreite der Umfrageforschung ab, von der Marktforschung und Mediaanalysen über die Sozialforschung und die aktuelle politische Meinungsforschung bis hin zu Umfragegutachten für die Rechtspraxis. weiterlesen

Aktuelle Studie

Cyber Security Report 2014

Bereits im vierten Jahr in Folge hat das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag von T-SYSTEMS sowie in Kooperation mit dem CENTRUM FÜR STRATEGIE UND HÖHERE FÜHRUNG über 600 Top-Entscheider aus Politik und Wirtschaft nach ihrer allgemeinen Risikoeinschätzung und zu ausgewählten Themen im Bereich "Cyber Security" befragt. Die Ergebnisse zeigen: Cyber-Risiken werden von den Entscheidern auch weiterhin als große Herausforderung für Unternehmen wie für die Politik gesehen. Weitere Informationen

Aktuelle Studie

Die Generation Mitte

Zwischen 30 und 60 ballen sich die Herausforderungen durch Beruf, Familie und Sicherung des eigenen Lebensstandards. Zugleich wird die Auseinander- setzung mit dem gesellschaft- lichen Wandel in diesem Alter besonders bewusst erlebt und teilweise auch ausgestaltet. Die weitere Entwicklung der Gesellschaft entscheidet sich in hohem Maße an dem Lebensgefühl und den Zukunftsvisionen dieser Generation. Daher standen die gesellschaftlichen Veränderungen, die Megatrends, im Mittelpunkt der zweiten Untersuchung zur Generation Mitte, die das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag des GESAMTVERBANDES DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT (GDV) durchführte. Sie zeigt eine Generation, die durch das hohe Tempo der technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen stark gefordert, teilweise überfordert ist und trotz einer optimistischen Grundstimmung viele Entwicklungen skeptisch sieht. Weitere Informationen

Weitere aktuelle Veröffentlichungen

FAZ-Monatsbericht: Das Ende der "Mauer in den Köpfen"

Von Dr. Thomas Petersen. Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zum Artikel

Zufriedene Berufstätige

84 Prozent der Berufstätigen sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Nach wie vor hohe Stabilität im Arbeitsleben bei den meisten Berufstätigen: Im Durchschnitt waren die Berufstätigen in ihrem Berufsleben bislang nur bei drei Arbeitgebern beschäftigt. Zum Kurzbericht

Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Fünf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention gibt es in Deutschland eine breite gesellschaftliche Debatte über die Teilhabesituation von Menschen mit Behinderung. Insbesondere die Auseinandersetzung um den Fall des elfjährigen Henri mit Down-Syndrom, der nach dem Willen seiner Eltern in Baden-Württemberg ein Gymnasium besuchen sollte, fand eine breite Resonanz in der öffentlichen Diskussion. Vor diesem Hintergrund hat das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag der BUNDESVEREINIGUNG LEBENSHILFE E.V. eine bevölkerungsrepräsentative Befragung, die sich auf 1.574 Face-to-Face-Interviews stützt, durchgeführt. Ziel der Untersuchung war zum einen, die Einstellungen der Bevölkerung zu Menschen speziell mit geistiger Behinderung zu untersuchen. Zum anderen sollte das Meinungsbild der Bevölkerung zur Beschulung von Kindern mit geistiger Behinderung erhoben werden. Weitere Informationen

Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe

Zwei Drittel sind für die Erlaubnis aktiver Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Sterbehilfe-Organisationen. Hohe Zustimmung auch für passive Sterbehilfe. Zum Kurzbericht